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헤겔 『정신현상학』에 나타난 의식과 자기의식의 변증법

Title
헤겔 『정신현상학』에 나타난 의식과 자기의식의 변증법
Other Titles
Die Dialektik des Bewusstseins und Selbstbewusstseins in Hegels “Phänomenologie des Geistes”
Authors
고효주
Issue Date
2015
Department/Major
대학원 철학과
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Advisors
한자경
Abstract
근대에 이르러 신존재의 권위가 약화되고, 과학적 지식이 발달함에 따라 자신의 이성의 인식능력을 신뢰하는 근대적 주체가 나타난다. 이러한 근대적 주체는 자신이 대상으로 삼고 있는 자연을 있는 그 자체로 탐구하는 것이 아니라 인식주체에 의해서 매개된 자연을 탐구하게 된다. 그렇기 때문에 많은 근대 철학자들은 자연 또는 물질의 질서와 인식의 질서가 어떻게 함께 하는지를 사유했고, 더 나아가 인식의 질서가 어떻게 물질의 질서의 가능근거로 자리 잡을 수 있는지를 고찰한다. 이러한 관점에서 근대적 인간 주체는 스스로의 의식을 탐구주제로 삼게 된다. 따라서 자기를 대상으로 삼는 의식인 자기의식이 근대적 인식론에 있어 중심을 이루게 되었다. 이런 근대의 자기의식 이론을 칸트 또한 그의 철학적 주제로 삼고 있다. 칸트는 대상인식의 경험이 감성과 오성, 즉 직관과 개념을 통해 이루어지는 것이라고 설명한다. 감관을 통해 사물을 감각적으로 직관하고, 이 내용에 오성의 개념인 범주가 적용됨으로써만 경험이 성립할 수 있는 것이다. 그리고 이러한 감성과 오성을 총괄하는 역할을 하는 것이 선험적 통각이다. 칸트는 선험적 통각의 분석적이고 종합적 통일이 인식의 최상원리임을 밝히며 모든 오성의 사용이 통일의 원리를 따라야만 한다고 말한다. 그리고 칸트는 선험적 통각이 다름 아닌 자기의식이라고 한다. 칸트의 자기의식은 분석적이고 종합적 통일의 주체로서 나타나고 있는 것이다. 그리고 이 자기의식은 인식의 최종 근거로 자리하며 객체의 가능근거를 형성한다. 이처럼 칸트는 자기의식을 기반으로 하여 인식의 문제를 정초하고 있다. 그런데 칸트는 순수 이성의 범위와 한계를 확립함으로써 현상계와 예지계, 자연과 자유의 영역을 구분하였고, 칸트의 자기의식이란 현상계에 제약된 자기의식에 한정된다. 칸트 이후의 독일 관념론자들은 이러한 칸트의 영역 구분에 한편으로는 영향을 받으면서 다른 한편에서는 이 두 영역의 화해를 모색한다. 헤겔 또한 두 영역 사이를 매개적으로 다루고자 했다. 칸트의 자기의식은 현상계에서의 인간의 주관적 인식 조건만을 주제로 하는 것이었으나 헤겔의 자기의식은 현상계의 주관의 차원을 넘어서서 자연 일반, 즉 칸트에서 나타나는 목적론적인 자연 일반에까지 확장된다. 그리고 헤겔은 자기의식이 단지 대상세계를 이론적으로 인식하는 것뿐만이 아니라 대상을 인식하는 가운데 대상을 가공하고, 자신의 형식을 대상에 부여함으로써 자신의 세계를 만들어간다고 주장한다. 다시 말해 인간주체는 대상세계를 관조할 뿐만 아니라 대상세계와 실천적으로 관계함으로써 대상세계를 자기자신의 세계로 변형시켜나간다는 것이다. 그리고 중요한 사실은 헤겔에게 인식주체가 대상을 매개로 해서 자신을 실현해 나가는 과정이 다른 한편에서는 절대 정신이 자신을 실현해 나가는 과정과 일치한다는 것이다. 이 같은 점을 통해 우리는 헤겔의 자기의식 개념은 칸트의 유한한 자기의식 개념을 넘어서서 절대 정신의 영역으로까지 확장된다는 사실을 알게 된다. 헤겔은 칸트의 자기의식 개념을 수용하면서도 다른 한편으로는 자기의식을 더욱 실천적인 영역까지 확대함으로써 인식 주체가 단지 자연을 이론적으로 관조하는 것이 아니라 오히려 실천을 통해 가공해 나간다는 점을 강조한다. 헤겔은 바로 이러한 점에 근대적 자기의식의 본질이 있다고 본다. 따라서 본 논문에서는 칸트와 헤겔의 자기의식 이론을 비교, 고찰하면서 칸트에서 시작된 독일관념론의 근대적 자기의식 이론이 어떻게 헤겔에 의해 수용되고, 더욱 확장된 방식으로 확립되는지를 살펴보고자 한다.;Diese Arbeit stellt sich eine Aufgabe, die Dialektik des Bewusstseins und des Selbstbewusstseins in Hegels Phänomenologie des Geistes zu erläutern. Diese Dialektik Hegels setzt die Kantische Selbstbewusstseinstheorie voraus, die im Kulminationspunkt der neuzeitlichen Subjektivität steht. Im Kantischen Begriff des Selbstbewusstseins spielt die analytische und synthetische Einheit der Apperzeption eine prominente Rolle. Durch diese Einheit der Apperzeption versucht Kant die Gegenständlichkeit des Gegenstandes zu begründen. Dabei dient das Selbstbewusstsein, bzw. die Apperzeption als die subjektive Bedingung für die Möglichkeit des Gegenstandes. Danach beschränkt sich aber die Ebene der Tätigkeit des Selbstbewusstseins auf die Phänomena, deren Gegenbegriff Noumena ist. Der Begriff eines Nomenon ist in der Kantischen Selbstbewusstseinstheorie nichts anderes als ein bloss Grenzbegriff, der nur den negativen Gebrauch erlaubt. Hegel geht zwar vom Kantischen Begriff des Selbstbewusstseins aus, aber ist der Meinung, dass das Selbstbewusstsein in Kant letzten Endes nicht imstande ist, das Subjekt und das Objekt oder Phänomena und Noumena bzw. der Erkenntnis und der Praxis zu vereinigen. Um diese Diskrepanz zu überwinden, erweitert Hegel den Bereich des Selbstbewusstseins auf die Natur überhaupt, die als selbstbewegendes und selbtentwickelndes Subjekt begriffen wird. Vermöge des Selbstbewusstseins, nämlich dieses Begriffes der Natur überhaupt versucht Hegel das Subjekt und das Objekt, oder die Erkenntnis und die Praxis, und darüber hinaus Phänomena und Noumena zu vermitteln. In dieser Hinsicht zielt diese Arbeit darauf ab, zu erklären, wie Hegel die Beziehung von der Erkenntnis und der Praxis in “Phänomenologie des Geistes” einheitlich behandelt. “Phänomenologie des Geistes” zeigt die Bewegung des Bewusstseins auf, in der die sinnliche Gewissheit, die Wahrnehmung und der Verstand nach der Reihe dargestellt werden. Nach dem Verstand tritt das Selbstbewusstsein auf. Die sinnliche Gewissheit, die Wahrnehmung und der Verstand sind als theoretisches Bewusstsein angesehen, das den Gegenstand nur betrachtet. Dies Bewusstsein denkt, dass es den Gegenstand passiv aufnimmt und ohne seine Vermittelung den Gegenstand als solchen direkt erkennt. Tatsächlich aber wirkt das Bewusstsein immer auf die Erkenntnis der Dinge ein. Wenn wir den Gegenstand erkennen, schon vermittelt das Bewusstsein uns und den Gegenstand. Also kann der Gegenstand nicht von uns direkt aufgenommen werden, weil er die Vermittelung des Bewusstseins erfahren muss. Zuerst ist das Bewusstsein nicht imstande, diese Tatsache im Augen zu halten, aber allmählich wird diese von dem Bewusstsein bekannt. Das Selbstbewusstsein ist davon bewusst, dass es den Gegenstand vermittelt. Im Bewusstsein ist der Gegenstand als das Andere außer sich dargestellt, aber dagegen begreift das Selbstbewusstsein den Gegenstand als das Andere in sich. Weil der Gegenstand durch das Bewusstsein vermittelt wird, ist er nicht mehr das Andere außer dem Bewusstsein. Das Selbstbewusstsein, das diese Tatsache zur Erkenntnis nimmt, begreift, dass es als eine Vereinigung von dem Bewusstsein und dem Gegenstand vorhanden ist. Diese Vereinigung ist nämlich die Vereinigung von dem Subjekt und dem Objekt. Hegel behauptet, dass das Ziel der Philosophie die Vereinigung von dem Subjekt und dem Objekt ist. Das Selbstbewusstsein in “Phänomenologie des Geistes” zeigt diese Vereinigung auf und diese ist nichts anderes als die Vereinigung von der Erkenntnis und der Praxis. Wir können aus dieser Vereinigung die Wahrheit erreichen, dass das Selbstbewusstsein nicht nur ein Bewusstsein von dem Gegenstand, sondern auch ein existierndes Sein ist. Daraus folgt, dass die Tätigkeit des Selbstbewusstseins die Erkenntnis und zugleich die Praxis ist. Das Selbstbewusstsein erringt den praktischen Sinn mit den Begriffen, 'Begierde' und 'Arbeit'. Das Selbstbewusstsein hat die Begierde, die den Gegenstand negiern und vernichten will. Es ist auch ein arbeitendes und formierendes Bewusstsein, das den Gegenstand bearbeitet. Somit wird das Selbstbewusstsein als theoretisches und zugleich praktisches Bewusstsein dargestellt. Die sinnliche Gewissheit, die Wahrnehmung und der Verstand sind theoretisches Bewusstsein. Sie beziehen sich auf Gegenstand noch nicht praktisch. Erst hat das Selbstbewusstsein das Moment der Vereinigung von dem Subjekt und dem Objekt, weil der Gegenstand ein Resultat der Vermittelung durch das Bewusstsein ist. In dieser Vereinigung ist das Selbstbewusstsein ein existierendes und reales Bewusstsein, daher kann es ein Subjekt der Praxis sein. Auf diese Weise bringt Hegel die Erkenntnis und die Praxis zur Einheit. Hegel erhellt den Weg zur Vereinigung von der Erkenntnis und der Praxis im Selbstbewusstsein in “Phänomenologie des Geistes” genetisch. Daraus können wir aus der Dialektik des Selbstbewusstseins in “Phänomenologie des Geistes” feststellen, wie Hegel die Trennung von der Erkenntnis und der Praxis überwindet.
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