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헤겔 철학에서 학의 시원 연구

Title
헤겔 철학에서 학의 시원 연구
Other Titles
Eine Untersuchung uber Anfang der Wissenschaft in Hegels Philosophie
Authors
김윤정
Issue Date
1994
Department/Major
대학원 철학과
Keywords
헤겔 철학Hegels철학
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Advisors
이상화
Abstract
헤겔의 철학은 "생의 분열"이라는 문제상황에서 시작한다. 헤겔은 이러한 분열의 가장 일반적인 형태로서 주관성과 객관성의 분열을 말한다. 이때 철학의 과제는 이러한 분열을 통일시켜 생의 본래적인 모습인 절대자를 회복하는 것이 된다. 절대자가 생의 본래의 모습 즉 주관성과 객관성의 근원적이고 동등한 절대적인 통일이려면, 知 안에서 동시에 인식작용의 형식과 존재의 형식으로 정립되어야 한다. 헤겔에게 있어서 주체는 자신을 존재자의 총체성 즉 객관성으로 아는 동시에 이러한 객관성의 주관성인 지 즉 이성이다. 이성은 통일이라는 측면에서 절대자와 동일하다. 절대자는 이성과 마찬가지로 총체적이며, 생기/발생(Geschehen)으로서의 운동성이 된다. 이러한 절대자는 이제 존재의 모든 영역들을 포괄하는 철학의 체계 즉 진리가 된다. 이렇게 보았을 때, 그로부터 진리로서의 체계가 시작하는 헤겔의 철학/학의 시원은 주관성과 객관성의 통일인 절대자의 지평에 있게 된다. 따라서 학의 시원은 분열의 극복으로서의 주객통일의 모습을 가장 함축적으로 보여주면서 그 가능성을 시사해준다. 본 논문은 이러한 점에서 시원의 중요성을 부각시키고자 한다. 헤겔은 칸트의 선험적 통각의 종합에서 주관과 객관이 만날 수 있는 가능성을 발견한다. 그러나 헤겔은 이러한 칸트의 종합이 주관에 전제된 것일 뿐이기 때문에 다시 물자체와 대립하게 되었다고 비판한다. 이때 헤겔은 주관과 객관이 궁극적으로 만날 수 있는 원리로서의 절대적 종합을 말한다. 이러한 종합에서 바로 주관적이고 객관적으로 정립된, 근원적 절대적 통일이 가능하다는 것이다. 이러한 통일은 『정신현상학』에서의 현상학적 의식의 전개관정을 통해 이루어진다. 그 전개의 결과는 바로 학의 체계가 출발하는 절대자의 지평이다. 이러한 전개과정의 발전단계를 거친 현상학적 의식은 학의 체계가 출발하는 새로운 지평인 절대지에로 도달한다. 현상학의 결과로서의 절대지는 논리학에서는 순수지로 나타난다. 순수지는 무규정적 직접성이라는 의미에서 순수존재이다. 무규정적 직접성인 순수존재는 그것에 어떤 규정도 부가되지 않는 다는 의미에서 또한 순수무이기도 하다. 하지만 시원은 엄밀히 말해서 순수존재도 아니고 순수무도 아니다. 시원은 이행으로서의 생성 즉 절대자의 생기/발생과 같은 운동인 것이다. 양립할 수 없는 것처럼 보이는 이러한 명제들의 진리는 학의 본성에서 드러나는 변증법적 운동을 통해 이해될 수 있다. 직접적인 것인 최초의 것이 결과와 매개되는 이러한 변증법적 운동은 진행/진전운동인 원환운동이다. 이 운동은 시원의 자기전개가 가능하면서 필연적이도록 근거 짓는다. 이것은 또한 시원에서 아직은 잠재적이지만 절대자의 자기전개의 운동이 이루어지고 있음을 나타내고 있다. 『대논리학』의 시원이 절대자의 운동을 가능적인 an sich 것으로 드러낸다는 것은, 시원이 주객통일이 이루어질 수 있는 지평임을 의미한다.;Hegels Philosophie anfangt mit der Problemssituation, "Entzweiung des Lebens". Hegel denkt. dap die allgemeinste Gestalt solcher Entzweiung die Gegensatz mischen Subjektivitat und Objektivitat ist. Die Aufgabe der Philosophie ist die Vereinigung dieses Gegensatzes und die Herstellung des Eigentlichen des Lebens, des Absolutes. Um die Natur des Lebens und die gleich-ursprungliche absolute Einheit zu sein, mu das Absolute im Wissen nicht bloß als die Form des Erkennens, sondern auch als die Form des Sins gesetzt werden. Nach Hegel, ist das Subjekt das Wissen, das sich als die Totalita¨t des Seiendes - die Objektivitat weiß und zugleich die Subjektivita¨t dieser Objektivita¨t ist. Dieses Wissen ist die Vernunft. Die Vernunft, in der Seite der Einheit, ist identisch mit dem Absoluten. Das Absolute ist, wie Vernunft, die Totalita¨t und die Eewegtheit als Geschehen. Dann ist die Absolute die System der Phi losophie/Wissenschaft, die Wahrheit, die jede Spha¨re des Seins umfaßt. So ist der hegelsche Anfang der Wissenschaft, mit dem die System als Wahrheit anfa¨ngt, am Horizont des Absolutes, das die Subjekt-Objekt Einheit ist. Der Anfang der Wissenschaft bezeichnet also am bedeutungsvollen die Gestalt der Subjekt-Objekt Einheit als die Uberwindung der Trennung und weist auf die Mo¨glichkeit der Einheit hin. In diesem Sinne, will diese Abhandlung die Wichtigkeit des Anfangs pra¨gen. Hegel findet in der Kantischen Synthesis der transzendentalen Apperzeption die Ma¨glichkeit, in der Subjekt und Objekt begegnen ko¨nnen. Aber Hegel kritisiert an dem Begriff der Synthesis; die Synthesis wird nur im Subjekt vorausgesetzt, so daß Subjekt dem Dinge an sich gegenu¨bersteht. So Hegel bringt die 'absolute' Synthesis als das Prinzip, das Subjekt und Objekt endgu¨ltig begegnen la¨ßt, vor. Die subjektiv-objektiv gesetzt werdende, ursprungl iche und absolute Einheit ist in der absoluten Synthesis mo¨glich. Diese Einheit wird dumh die Entwicklung des pha¨nomenologischen Bewußtseins in Pha¨nomenologie vollendet. Das Resultat der Entwicklung ist der Horizont des Absolutes, mit dem die System der Wissenschaft anfa¨ngt. Das sich-entfaltende pha¨nomenologische Bewußtsein erreicht den neuen Horizont, mit dem die System der Wissenschaft anfa¨ngt, das absolute Wissen. Das absolute Wissen als das Resultat der Pha¨nomenologie wird in Logik als das reine Wissen ausgedru¨ckt. Das reine Wissen ist im Sinne der unbestimmten Unmittelbarkeit das reine Sin. Das mine Sein als die unbestimmte Unmittelbarkeit ist das reine Nichts in dem Sinne, daß Sein keine Bestimmtheit hat. Aber der Anfang, genau genomen, ist u¨berhaupt kein Sein und kein Nichts. Der Anfang ist das Werden als U¨bergang, die Bewegung wie Geschehen des Absolutes. Die Wahrheit dieser unvereinbar scheinenden Sa¨tze wird durch die dialektische Bewegung, die in der Natur der Wissenschaft entdeckt werden, gezeigt. Diese dialektische Bewegung, in der das Erste als das Unmittelbare durch das Resultat vermittelt wird, ist die Kreislauf, die der Fortgang ist. Die dialektische Bewegung gru¨ndet den Anfang, um die Sich-Entfaltung des Anfangs mo¨glich und notwendig zu machen. Es zeigt, daß die Bewegung des Absolutes, die Sich-Entfaltung des Absolutes im Anfang noch potential ausgefu¨hrt wird. Daß die Bewegung des Absolutes im Anfang der Logik an sich erscheint, bedeutet daß der Anfang der mo¨gliche Horizont der Subjekt-Objekt Einheit ist.
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