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지칭 표현의 지시성 연구

Title
지칭 표현의 지시성 연구
Other Titles
Untersuchungen zur Referenz der referierenden Ausdru¨cke
Authors
金東球
Issue Date
1989
Department/Major
대학원 독어독문학과
Keywords
지칭표현지시성의미론화용론
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Advisors
李蘭熙
Abstract
본 논문의 목적은 지칭 표현들이 어떤 방식으로 대상을 지시하는지를 살펴보는데 있다. 이를 위해 그간의 연구 방법으로 적용되어 온 의미론적 분석 방법이 지칭 표현의 의미를 어떻게 설명하고 있는지 우선 검토하여 본다. 또한 의미론적 분석 방법에 따를 때 파생되는 문제점을 검토하고, 이점을 보완하기 위해 도입되어 사용되고 있는 화용론적 분석 방법이 얼마나 더 설득력이 있는지 살펴본다. 그러나 이러한 의미론적·화용론적 방법만으로는 지칭적 표현들의 지시성 설명에 한계가 있음을 인식하고 이점을 밝히고자 한다. 본 논문에서는 지칭 표현들 중에서, 20세기이래 논의의 중심이 되고 있는 고유명사(Eigenname)와 정관사를 지닌 명사구(Nominal-phrase mit bestimmtem Artikel)의 기능을 중심으로 살펴보고자 한다. Frege(1892)는 의미(Sinn)와 지시체(Referent)를 구분하여, 지시체를 지니지 못하는 지칭적 표현은 진리치를 갖지 못한다고 설명한 반면, Russell(1905)은 정관사 어구를 함수 개념의 도입을 통해 설명한다. 즉, 정관사 어구는 어떤 속성 또는 특성을 나타내 주는 명제적 함수에 의해 만족되는 값 하나만이 대상으로 존재한다. 또한 Katz(1966)는 성분분석 (Komponentenanalyse )방법에 의해 고유명사를 속성적 의미 자질들의 합으로 분석하고 있다. 그러나 이러한 의미론적 분석 방법에 따를 때, 고유명사와 정관사 어구의 지시적 성격을 분석하는데는 Ⅲ장D.의 문제점에서 제시된 예문만을 보더라도 많은 난점이 발견된다. 이러한 문제를 화용론적 접근에 의해 해결하려는 시도가 몇몇 학자에 의해 행해진바 있다. 지칭적 표현의 사용에 발화 상황을 도입한 Strawson(1950)은, Russell(1905)과 Frege(1892)의 분석에서 나타나는 문제점을 화용론적 접근을 하여 해결하고자 하는 한편, Donnellan(1966)은 정관사 어구의 표현을 "지칭적 용법"(referentielle Verwendung)과 "속성적 용법"(attributive Verwendung) 이란 사용으로 분류하여 언어 행위적 측면의 필요성을 주장한다. 또한 Kripke(1980)는 고유명사 분석에서 나타나는 문제를 지적하여, 고유명사가 의미를 지니는 것이 아니고, 단순히 지칭할 뿐이라고 보고 있다. 그러나 이러한 화용론적인 접근에 의한 지시성에 대한 분석에 있어서도 지칭 표현은 본 논문 Ⅳ장에서 지적했듯이 화자와 청자간의 상황 맥락 및 제3자의 전달 과정 등에서 생길 수 있는 오해의 가능성을 배제할 수 없다. 따라서 화자의 지칭적 표현의 선택과 사용으로 인해 일어날 수 있는 여러가지 지시 가능성의 문제는, 그러한 지칭 표현을 포함한 문장의 문법적 구조와 특정한 발화 의미 사이의 관계에 대한 보다 많은 연구가 진행될 때 좀 더 잘 설명될 수 있으리라 기대된다.;In der vorliegenden Arbeit versuche ich, das Referenzproblem der referierenden Ausdru¨cke zu untersuchen. Dafu¨r werden singula¨re definite referierende Ausdru¨cke, besonders Eigennamen und Nominalphrasen mit bestimmtem Artikel, anhand der semantischen und der pragmatischen Methode analysiert. Aber es gibt Grenzfa¨lle, die mit der semantischen und der pragmatischen Methode nicht gelo¨st werden ko¨nnen. Um die referierenden Ausdru¨cke ohne Referent erkla¨ren zu ko¨nnen, hat Frege(1892) zwischen Sinn und Referent unterschieden. Nominalphrasen mit bestimmtem Artikel werden von Russell(19O5) durch die Einfu¨hrung des Funktionsbegriffes erkla¨rt. Der Satz mit einer Kennzeichnung ist danach als Konjunktion von drei Sa¨tzen zu analysieren. Nach Russell(19O5) ist der semantische Gehalt eines jeden Satzes mit einer Kennzeichnuug das, was durch die Konjunktion von Klauseln ausgedru¨ckt wird. d.h. die Konjunktion von drei Gliedern ist falsh. wenn einer der Teilsa¨tze falsch ist. Katz(1966) fu¨hrt im Rahmen von Eigennamen die Komponentenanalyse durch. Hierbei werden die Eigennamen in eine Ansammlung von Bedeutungskomponenten zerlest, die den semantischen Wert dieser Eigennamen bilden. Es gibt jedoch, wie wir aufzeigen ko¨nnen, Beispiele, die nur anhand ihrer semantischen Analysen nicht gelo¨st werden ko¨nnen, d.h. es gibt Beispiele, die nicht zu lesen sind, wenn man ihren Kontext nicht beru¨cksichtigt. Strawson(1950) versucht diese Probleme durch die pragmatische Methode zu lo¨sen. Er unterscheidet zwischen Sa¨tzen und dem Gebrauch von Sa¨tzen und stellt fest, daβ nicht Sa¨tze an sich wahr odor falsch sind, sondern die Aussagen, die man mitdem Gebrauch von Sa¨tzen in bestimmten Situationen macht. Donnellan(196O) hat vorschlagen zwischen einer attributiven und einer referentiellen Verwendung von Kennzeichnungen zu unterscheiden. Mit diesen Verwendungsweisen ist es mo¨glich, unter Verwendung konversationeller Implikaturen recht diverse semantisch/pragmatische Pha¨nomene zu erfassen. Auβerdem betrachtet Kripke(1980) den Eigennamen nicht als Merkmalsbu¨ndel, sondern als Namenstra¨ger. Die Probleme, die bei der semantischen Analyse nicht gelo¨st werden, werden von Strawson(195O)/Donnellan(196O)/Kripke(198O) einigemaβen gelo¨st. Jedoch gibt es noch Grenzfa¨lle, die anhand dieser pragmatischen Analysen nicht gelo¨st werden ko¨nnen. Wir ko¨nnen hier nicht alle Mo¨glichkeiten von Miβversta¨ndnissen durchgehen, die durch das Vorkommen von definiten Ausdru¨cken in opaken Kontexten entstehen ko¨nnen. Die Tatsache, daβ es dem Sprecher freisteht, seine eigenen referierenden Ausdru¨cke zu wa¨hlen, wenn er das a¨uβert, was traditionelle als Sa¨tze in indirekter Rede beschrieben wird, sollte in keiner Diskussion des Verha¨ltnisses zwischen der grammatischen Struktur solcher Sa¨tze und ihrer Bedeutung bei bestimmten A¨uβerungsvorkmmnissen vergessen werden.
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