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사용자의 구상권제한에 관한 연구

Title
사용자의 구상권제한에 관한 연구
Other Titles
Eine Untersuchung u¨ber die Beschra¨nkung des Ausgleichs-anspruchs des Gescha¨ftsherrn
Authors
金泳希
Issue Date
1987
Department/Major
대학원 법학과
Keywords
구상권제한사용자의 구상권법학
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Advisors
최병욱
Abstract
우리 民法은 제756조 1항에서 使用者責任을 규정하면서 同時에 제3항에서 被用者에 대한 使用者의 求償權을 규정하고 있다. 그런데 使用者의 被用者에 대한 求償權은 적당한 範圍로 제한하여야 한다는 것이 오늘날의 學者들의 見解이다. 求償權의 문제는 一般的으로 使用者責任의 性質을 어떻게 이해하는가에 따라 結論이 달라지게 된다. 通說은 使用者責任의 性質을 被用者의 不法行爲에 대한 代位責任으로 보고 있다. 따라서 損害를 賠償한 使用者는 被用者에 대해 求償할 수 있으며 內部關係에서 被用者만이 全責任을 부담한다는 것이다. 이 설에 따르면 被害者保護는 충실히 될 지 몰라도 被用者保護에는 소홀하다. 그래서 通說도 近來에는 使用者의 求償權을 制限하려는 理論構成을 시도하고 있으나 本條 3항의 규정때문에 使用者의 求償權이 存在한다는 것을 전제로 하여 전개되고 있다. 이에 대해 使用者의 固有한 責任負擔의 存在를 긍정하는 自己責任說은 求償權制限(求償權의 限定的 成立)을 당연한 것으로 생각하며 그 근거를 使用者와 被用者의 內部關係에서 찾는다. 自己責任說에 의하면 使用者는 被用者의 過失때문이 아니라 自己 자신의 過失(被用者의 選任·監督上의 過失) 때문에 責任을 지는 것이므로, 內部關係에서 求償하는 것은 타당하지 않다고 한다. 이와같이 現在의 學說은 代位責任說에 의하든 自己責任說에 의하든 波用者保護라는 社會的 要請에 응하여 求償權을 제한하려는 방향으로 나아가고 있으나, 使用者 自身의 固有의 責任負擔을 인정하고 있는 自己責任說에 의할 때 求償權制限을 合理的으로 할 수 있을 것이다. 求償權을 制限하려는 여러 學說가운데 自己責任의 입장에 서면서 使用者와 被用者의 內部關系의 분석-契約關係(雇傭關係·都給關係·委任關係등)가 있는 지의 與否·職務執行의 범위·被用者의 過失의 정도등 諸事情을 고려하여 類型的으로 求償權制限의 可否를 결정-을 통하여 求償問題를 해명하려는 견해가 타당하다고 할 수 있다. 여기에 제756조의 使用關係의 多樣性등은 고려하여 內部的 法律關係뿐만 아니라 使用者가 경영하는 事業의 性質·事業의 규모 및 構造(家事使用關係·企業의 使用關係)등도 함께 고려하여 각각의 경우를 나누어 求償權을 合理的으로 制限하여야 할 것이다. 立法論으로서 企業에 있어서의 使用關係와 家事勞動에 있어서의 使用關係를 구별하여, 企業責任에 관하여는 民法 제756조와는 별도로 使用者에게 無過失責任을 인정하는 것이 타당할 것이며, 被用者에 대한 求償權도 國家賠償法(제2조 2항)의 原理를 받아들여 被用者에게 故意 또는 重大한 過失이 있는 경우에 한하여 인정하는 것이 타당하다 할 것이다. 이와는 별도로 保險制度등을 이용하여 被害者保護뿐만 아니라 被用者의 保護도 충실히 할 수 있는 조치를 취해야 할 것이다.;Das koreanische bu¨rgerliche Gesetzbuch §756 Abs. I bestimmt die Haftung des Gescha¨ftsherrn fu¨r Verrichtungsgehilfen und §756 Abs. Ⅲ den Ausgleichsanspruch des Geschaftsherrn. Diese Untersuchung erforscht in dem Grund der Haftung des Gescha¨ftsherrn und in der Rechtstheorie, die den Ausgleichsanspruch des Gescha¨ftsherrn beschra¨nken kann. In der Regel kommt es darauf an, wie man die Natur der Haftung des Gescha¨ftsherrn versteht. Die herrschende Meinung interpretiert die Haftung des Gescha¨ftsherrn als diejenige, bei der er die unerlaubten Handlungen des Gehilfen stellvertraten wird. Nach §756 wird ein Verschulden des Verrichtungsgehilfen als ein Tatbestand der Gescha¨ftsherrnhaftung vorausgesetzt. Also der Gescha¨ftsherr, der dem Gescha¨digten fu¨r den Schaden Ersatz geleistet hat, kann im Innenverha¨ltnis dem Verrichtungsgehilfen den Ausgleich in Anspruch nehmen; das beruht auf dem Gedanken, daß der unmittelbare Scha¨diger den Schaclen im Innenverha¨ltnis letztlich allein tragen soll. Auch die h. M denkt in letzter Zeit u¨ber die konkreteren Tatsachen zwischen Gescha¨ftsherrn und Verrichtungsgehilfen, so daß sie den Ausgleichsanspruch des Gescha¨ftsherrn beschra¨nken wu¨rde. Aber nach §756 Abs. Ⅲ wird vorausgesetzt, daß der Gescha¨ftsherr im Grunde dem Gehilfen den Ausgleichsanspruch hat. Wenn die Haftung des Gescha¨ftsherrn aber eigene Haftung ist, so ist es natu¨rlich, daß sein Ausgleichsanspruch eingeschra¨nkt werden kann. Und diese Auffassung stu¨tzt sich auf das Innenverha¨ltnis zwischen Gescha¨ftsherrn und Gehilfen. Nach dieser Auffassung haftet der Gescha¨ftsherr wegen eigenen Verschulden (z. B. Verschulden bei Auswahl oder Beaufsichtigung des Gehilfen), nicht aber fu¨r ein Vershulden des Gehilfen. Dieses Verschulden nach § 756 wird vermutet (wenn der Gescha¨ftsherr den Nachweise nicht fu¨hren kann, daß er die notwendige Sorgfalt bei der Auswahl und Beaufsichtigung des Verrichtungsgehilfen ausgeu¨bt hat; Umkehrung der Beweislast). Deshalb kann es unrichtig sein, daß der Gescha¨ftsherr im Innenverha¨ltnis vollen Ausgleich verlangen kann. Die heutigen Auffassungen wollen jedenfalls den Ausgleichsanspruch des Gescha¨ftsherrn beschra¨nken, um den Gehilfen zu schu¨tzen. Aber Lehre und Rechtsprechung sind noch nicht aufgestellt. Heutzutage, die Auffassung, die durch die Analyse des inneren Verha¨ltnisses zwischen Gescha¨ftsherm und Verrichtungsgehilfen unmittelbar das Ausgleichsverha¨ltnis untersucht, finde ich sie richtig. In dieser Untersuchung wird dieses Ausgleichsverha¨ltnis typisch und ausfu¨hrlich festgestellt. Gesetzgeberisch mu¨ßte unser bu¨rgerliches Recht die Stellung des Staatsersatzgesetzes (국가배상법 §2 Abs.Ⅱ) - Nur wenn der Gehilfe mit Vorsatz oder aus erheblicher Fahrla¨ssigkeit handelt, kann der Gescha¨ftsherr dem Gehilfen den Ausgleich in Anspruch nehmen-einfu¨hren. Und durch das Versicherungssystem mu¨ssen die entsprechenden Maßnahmen ergriffen werden, damit nicht nur Gescha¨digte sondern auch Verrichtungsgehilfe geschu¨tzt werden ko¨nnen.
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