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여성문학적 시각에서 본 잉게보르그 바하만의 "말리나" 연구

Title
여성문학적 시각에서 본 잉게보르그 바하만의 "말리나" 연구
Authors
김영호
Issue Date
1993
Department/Major
대학원 독어독문학과
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Doctor
Advisors
.
Abstract
본 논문은 이게보르그 바하만(Ingeborg Bachmann)의 3부작 소설<죽음의 방식들 Todesarten>의 제1부인 <말리나 Malina>를 여성문학적 시각으로 해석을 시도함으로써, 이 작품이 여성문학으로서 가지는 올바른 위상을 정립하는 것을 그 목적으로한다. <말리나>는 1971년 출판되었으나 당시에는 올바르게 평가, 수용되지 못했다. 이 작품이 올바르게 평가되지 못한 주된 요인은 70년대의 기록문학, 사회소설등의 흐름에 이 작품이 맞지않았고, 당시의 독일문단에는 본격적인 여성문학이 등장하기 이전이어서, 이 작품이 가지는 여성문학으로서의 가치가 올바르게 인정되지 못했기 때문이다. 본 논문의 제1장에서는 독일문학에 나타난 <말리나>의 수용에 있어서의 몇가지 편파된 방향을 지적하고, 여성문학으로서의 <말리나>의 가치와 의미를 찾아본다. 제2장에서는 바하만의 자전적 면모와 <말리나>의 관계를 추적해 본다. 여성문학 작품들이 주로 일인칭화자로 쓰여졌고, 전전적 성격을 가졌으며, 그 내용이 작가의 삶과 일치하는 실재성을 지니고 있다는 특징을 생각해 볼 때 바하만의 삶과 죽음의 반영으로서의 <말리나>를 살펴보는 작업은 중요한 의미를 지니며, 작품에 대한 보다 깊은 이해의 장을 열어 주리라 생각된다. 제3장에서는 <말리나>의 인물들을 살펴보았다. 세 등장인물인 “나”, 말리나, 이반(Ivan)에 대한 해명은 작품의 형식과 내용을 이해하는 중요한 요소이다. 이 인물들은 결국 심리학자 융(C.G.Jung)의 심층심리로 볼 때, 한 여성과 아니무스 Animus의 관계로 해석할 수 있는 것으로, 이들에 대한 하자의 서술은 라깡(J.Lacan)의 자아와 타자에 관한 개념으로 이해할 수 있다. 즉 “말하는 주체”인 화자는 여성적 자아인 “나”와 남성적 자아인 말리나로 이루어진 분열된 주체로 “나”와 말리나의 관계는 화자의 무의식의 세계를 말해준다. 이반도 역시 “나”의 아니무스가 투사된 존재이다 “나”와 말리나, 이반의 특수한 삼각관계는 사회적인 의미로 볼 때, 가부장적 이데오로기의 사회구조내에서 사랑을 하고 있는 여인과 그 대상의 갈등관계로 표현될 수 있다. 제4장은 <말리나>에 삽입된 동화와 꿈 그리고 우토피 Utopie의 해석이다. 동화는 화자와 세 인물의 관계를 표현한 직업이 작가로 알려진 화자의 작품으로 이 동화의 해석은 곧 <말리나>해석의 지름길이다. 이 동화도 역시 심층심리분석의 방법으로 해명될 수 있는 것으로 화자의 무의식의 세계와 분열된 주체의 대상에 대한 의식의 변증법적 변화과정을 살펴 볼 수 있다. 화자의 여성적 자아인 “나”를 상징하는 카그란의 공주는 무의식의 태고유형 Archetype의 원형인 우로보로스(용)를 파괴하는 빛나는 이성적 아니무스인 성인 게오르그의 광휘에 쌓인다. 그러나 곧 늙은 훈족의 왕에게 시달려 육체적 성적 노예상태에 있을 때, 사랑하는 이방인의 노래(언어)와 꽃(에로스)에 매혹되어 그 힘으로 왕에게서 탈출하나 에로스를 상징하는 붉은 꽃의 가시에 찔려 죽는다. 여기서 성인 게오르그는 말리나를 상징하고 이방인은 이반을 상징한다. 즉 여성적 자아는 빛나는 이성적 자아를 주체로 일부로 획득하나, 아버지의 성적 폭력으로부터 해방시켜준 연인인 이반에 또 다시 매혹된다. 이반에의 매혹은 에로스(性愛)로 상징되며, 그것에의 욕망은 죽음을 의미하는 것이다. <말리나>의 제2장의 내용인 꿈의 이야기는 동화속의 훈족의 늙은 왕과 공주로 상징되는 아버지와 딸의 관계를 나타내고 있다. 꿈속의 아버지는 그 폭력적, 가학적 성격으로 파시즘의 독재자로 표현되며, 여성을 억압하고 착취하는 가부장사회의 살인자로 규명된다. 바하만이 <말리나>에서 구현하고 있는 우토피아는 미래에 대한 메시지이다. 그러나 절망적 현실에 대한 반동이며 후퇴일뿐 어떤 희망적 실현가능성은 없다. 제5장은 <말리나>에 표현된 죽음의 모티브인 물과 불의 이미지를 해석해 보았다. 동화와 꿈에 나타난 물의 이미지, 그리고 작품 곳곳에 표현된 불의 이미지와 죽음의 관련성을 살펴보았다. 제6장은 주인공인 화자의 죽음의 원인을 사회적 심리적 관계내에서 살펴보았다. 결국<말리나> 에 구현된 죽음은 가부장사회와 그 사회의 대표자인 남성들과 그들의 가학성의 문화가 여성에게 가한 집단살인으로 성격지웠다. 그리하여 살인을 허용하는 사회, 살인자로서의 남성들, 그리고 결국 그 사회에서 생존하기위해 여성적 자아를 희생하고 남성적 자아로만 살아남는 살인(죽음)의 의미를 살펴보았다. 삼부작<죽음의 방식들>의 제1부인 <말리나>의 해석은 여성의 무의식과 언어, 욕망의 관계를 좀 더 총체적이고 깊이있게 연구할 때, 그 인물들과 죽음의 의미가 완전하게 규명되어지리라 생각한다. ; “Malina” wird von einer weiblichen Ich-Figur erzaehlt, deren Namen man nicht erfaehrt. Die Ich-Figur, von Beruf Schriftstellerin, bestimmt einleitend die Einheit von Zeit und Ort der Handlung als “Heute und Wien”. In Wien, Ungarngasse 6, lebt sie zusammen mit Malina, der beim oesterreichischen Heeresmuseumangestellt ist, in der Ungargasse 9 wohnt Ivan, ihr Geliebter der einen nur vage beschriebenen Beruf aus uebt und Vater von zwei Kindern ist. Im ersten Kapitel sucht das Ich darzustellen, wie “Gluecklich mit Ivan” sie ist, es wird jedoch deutlich, daß sie emotional von ihrem Geliebten abhaengig ist, waehrend er sich von ihr zurueckzieht. Das zweite Kapitel “Der dritte Mann”, beinhaltet eine Folge von Alptraeumen, die moeglicherweise durch die Verzweiflung des Ichs ueber Ivans Rueckzug ausgeloest wurden. In den Alptraeumen wird die Ich-Figur von ihrem Vater immer wieder verfolgt, vergewaltigt und ermordet. Malina unterstuezt das Ich, indem er sie beruhigt und durch seine Frage zur Einsicht in die Bedeutung ihrer Vatertraeme bringt. Malina erweist sich zum einen als ihr Partner, zum andern als Teilaspekt ihrer Persoenlichkeit. Zentraler Bestandteil des dritten Kapitels sind die Dialoge zwischen Malina und dem Ich, in denen sie “Von letzten Dingen” sprechen. Sie unterhalten sich ueber die kuenstlerische Produktion des Ichs und philosophieren ueber Leben und Tod. Im Ver lauf der Gespraeche wird die Stimmung zwischen Ihnen zunehmend feindseliger. Daraufhin zieht sich das Ich zurueck und verschwindet in einem Rib in der Wand. Der Roman endet mit dem Satz: “Es war Mord.” Als Ingeborg Bachmanns erster Roman “Malina” 1971 erschien, waren die ersten Reaktionen zumeist gepraegt von Verwirrung durch das Werk, das eher abgelehnt wurde. Bachmanns Wechsel von der Lyrik zur Prosa sei nicht gut gelungen. Die meisten Rezensenten betonten, “Malina” stehe im Gegensatz zur Konkreten Lyrik und sei der Innerlichkeitsliteratur zuzuordnen. Von anderen wurde “Malina” heftig kritisiert und abgelehnt. Ab etwa Mitte der 70er Jahre erschienen eingehend literaturwissenschaftliche Arbeiten, die eine 2. Welle der “Malina”-Rezeption darstellen. Neben Ingrid Riedel war Ellen Summerfield eine der ersten, die “Malina”als Frauenroman interpretierte. Haeufig grenzten sich diese Interpreten gegenueber der bisherigen Rezeption ab. Einer der Hauptgruende, weshalb “Malina” nicht verstanden wurde, ist der, daß die entbloeßende Beschaeftigung mit Weiblichkeit ungewohnlich und ungewoehnt war. In dem Roman “Malina”umreißt Ingeborg Bachmann das Identitatsproblem der modernen schoepferischen Frau. Freilich ist die Geschlechterproblematik in “Malina”von den fruehen Rezensenten nicht gaenzlich unbemerkt geblieben, nur wurde side bei Ihnen bestenfalls beilaufig erwaehnt. Dies geschah fast ausschließlich mit Bezug auf die Polemik des Ichs gegen die Maenner. Sie spielen in ihrem Werk eine zumeist monstroese Rolle, sie sind unheilbare klinische Faelle, Schlaeger oder Moerder Die Ich-Erzaehlerin wird immer durch das Unverstaendnis und die Untreue der Maenner immer wieder enttaeusched und verletzt. So schreibt sie eine Legende “Die Geheimnisse der Prinzessin von Kagran”. Um Ivan zu entkommen findet sie schreibend eine Loesung fuer sich und damit gleichzeitig fuer das Verhaeltnis zu Ivan. Die Legende und die Traeume sind eine von wichgsten Materialien ueber das Unbewußtsein des “Ichs” zu verstehen. Ich betrachte meine Arbeit als zur “2. Rezeptionswelle” zugehoerig und damit als Beitrag zu einer feministisch orientierten Literaturwissenschaft. Mit den oben zitierten Interpreten stimme ich darin ueberein, daß die weibliche Ichfigur in ihrer Suche nach Selbstfindung als Frau und Schriftstellerin an den Verhaltensstrukturen in einer maennlich dominierten Gesellschaft scheitert. In der konkreten Textanalyse verwende ich die tiefen psychoanalystische Animus-Theorie und die Theorie des kollektiven Unbewußten und Archyetypen von C.G.Jung und die “Der Andere”-Theorie von Lacan. Ich halte die geschilderten drei Maenner fuer innere Figuren des weiblichen Ichs und fuer die Anderen, mit denen das erzaehlende subjekt zusammenstieß. Oft wird gesagt, die Animus/Anima, der Eine/der andere-Dichotomie scheine ungeschichtlich und berge die Gefahr, Maennliches und Weibliches auch weiterhin statisch festzuschreiben, und die Verdraengung und die Unterdruckung der Frau nicht zu ueberwinden. Ich moechte in dieser Monographie darlegen, auf welche Weise Frauen systematisch aus der von Maennern geschaffenen Kultur ausgeschloßen werden, wie sie dennoch versuchen koennen hineinzukommmen und welchen Preis sie dafuer zu zahlen haben. Ingeborg Bachmann hat mit “Malina” keineswegs eine Privatgeschichte geschrieben, sondern den bitteren Erfahrungen sehr vieler Frauen in einer maennlich gepraegten Kultur Ausdruck gegeben. Dies gilt insbesondere fuer die Versuche der Ich-Figur, sich wie anderer Frauen mit den herrschenden Normen zu arrangieren. Der anfaengliche Wunsch nach Harmonie wird wieder aufgegeben zugunsten der selbstzerstoerischen Anpassung an die maennliche Norm. Malinas Ueberleben und der Tod der Ich-Figur sind dialektisch miteinander verbunden. Allein-sein als Malinaspersoenlichkeit sei kein Leben Ingeborg Bachmanns Utopie-“Ein Tag wird kommen.” Lautet sehr pessimistisch.
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