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Georg buehner의 "das Komische" 연구

Title
Georg buehner의 "das Komische" 연구
Authors
곽기완
Issue Date
1991
Department/Major
대학원 독어독문학과
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Doctor
Abstract
이 논문은 현대연극속에 다양하게 변용되고있는 ‘희극적인 요소’가 어떻게 뷔히너의 연극을 통하여 그 현대적 의미를 획득하게 되는가를 밝히는 데에 그 목적이 있다. 게오르그 뷔히너(Georg Buchner, 1813-1837)는 봉건사회의 몰락과 시민사회의 출현이라는 전환기의 시대적 상황 속에서 개혁을 이루고자 현실에 참여했던 최초의 작가들 중 한 사람이었다. 그는 귀족 중심의 사회가 브르죠아 중심의 산업사회로 옮아가기 시작하는 시대, 관념주의(이상주의)에서 물질주의로 옮아가는 시대의 모습과 정신을 똑바로 인식한 사람이었다. 그래서 그는 ‘기나긴 일요일’과 ‘기나긴 작업’이란 말 속에서 극명하게 드러나듯, 귀족들의 생활과 농민들의 생활 사이에 엄청난 거리가 있는 당시 소공국의 정치체제를 통렬하게 비판했다. 그리고 분열된 독일의 소국가주의를 극복할 것과 민중 스스로 자유국가를 세워 누구나 자연이 부여한 인간본연의 가치와 권리를 찾을 것을 촉구했다. 이 논문의 2장에서는 이와 같은 뷔히너의 현실인식이 문학적으로 형상화 되는 과정이 다루어진다. 뷔히너는 현실을 개혁하고자 현실 속에 뛰어들었지만 당시의 사회는 혁명을 이룰 수 있을 정도로 성숙되어 있지 못했다. 그래서 실패한 혁명가로서의 뷔히너는 현실을 이상화하기를 거부한다. 그에게 역사나 현실은 감상적인 것이 아니라 인간이 자신의 존재의의를 찾아야하는 절실한 삶의 현장이었던 까닭이다. 이러한 사고를 지닌 그는 문학에서도 모든 이상주의적 경향을 배격하면서도 강령과 문학적 실천을 성공적으로 결합시키지 못한 동시대 청년독일파 작가들과 문학적 입장을 달리하는 독특한 면모를 보여준다. 또한 뷔히너의 문학은 형식이나 내용상 전통과 시대적 조류 어디에도 얽매이지 않고 자유롭게 그의 사상을 표현해내고 있다. 특히 그의 희곡들은 현대적 개방연극형태를 선취하고있을 뿐만 아니라, 전통적으로 이어지는 ‘희극적인 요소(das Komische)’를 다양한 모습으로 부각시켜 극적인 기능을 높이고 있다. 3장에서는 ‘희극적인 요소’의 개념과 기능을 분서간다. 뷔히너 희곡의 ‘희극적인 요소’는 ‘코메디’와 본질을 달리한다. 이 구분을 위해 필자는 코메디를 ‘연극의 한 형태’로 희극적인 요소를 ‘하나의 기능’으로 파악한다. 이 점은 코메디 속에서 ‘희극적 요소’가 기능한다는 사실을 상기해보녀 쉽게 이해가 될 것이다. 전통적인 의미의 코메디는 모든 인간적인 것의 약점과 모순을 드러내, 웃음을 통한 유우머(Humor)로 그것을 감싸고 치유해준다. 코메디는, 드러내준다는 점에서 한편으로 비판적이기도 하지만, 무질서와 혼란으로 가득찬 인간의 삶을 그래도 참을만하게 해주는 화해와 기쁨의 정신이 본질을 이루고 있다. 이에 반해 지적인 웃음과 관계하는 ‘희극적 요소’는 관객의 이성을 자극하여 능동성을 일깨움으로써 관객이 거리감을 가지고 대상을 관찰하게 만드는 비판적 시각을 조성한다. 논리와 기대에 어긋나는 모순에서 생겨나는 ‘희극적인 요소’는 모순 그 자체를 인식하게 해주며 나아가 대상을 거리를 두고 바라보게 함으로써 비판적 기능에까지 이르는 것이다. 4장에서는 뷔히너의 소극(Lustspiel) ,<레옹세와 레나(Leonce und Lena)>에서 변의된 희극의 의미를 해석한다. 새로운 사회상황에서 그 존재의의와 설 자리를 상실한 귀족 레옹세를 주인공으로 하는 이 작품에서는 풍자와 희화를 변모한 희극적인 요소들이 대비주제, 동시적 무대, 언어유희등, 새로운 연극기법을 통하여 전통적 희극의 의미를 반전시키고 있다. 5장에서는 희비극으로 분류되기도하는 작품 <보이체크(Woyzeck)>를 다룬다. 개개 단편의 연속으로 개방연극의 효시가 되는 이 작품은 희곡사상 처음으로 실제인물이었던 하층민을 주인공으로 한다는 점에서 기록극의 효시도 되고 있다. 또한 환경적 조건이 문제점으로 부각되어 있어서 유물론적으로 해석될 수 있는 최초의 작품이기도 하다. 뷔히너는 이작품에서 주인공 보이체크와 등장인물들을 ‘희극적인 요소’의 일그러진 형태로 묘사하고 있으며, 그 효과는 개방형식, 그로테스크, 비유, 반(反)동화의 사용으로 인해 극대화 되고 있다. 그럼으로 말리암아 이 작품에서는 내용과 형식 모두에서 현대극을 능가하는 ‘현대성’이 제시되고 있는 것이다. ; Die vorliegende Arbeit setzt sich das Ziel, anhand der Untersuchung der Werke G. Buechners ‘das Komische’ als wichtiges, im modernen Drama haeufig (und variiert) auftauchendes Element zu verdeutlichen. George Buechner (1813-1837) gehoerte zu den Schriftstellern, die sich angesichts der gesellschaftlichen Mißstaende unentwegt fuer jegliche Reform engagierten. Er kritisierte unverbluemt das politische System des damaligen Fuerstentums, in dem die sogenannte Kluft zwischen dem Interesse der Adeligen und dem des einfachen Volkes fortbestand. An Buechners Wort ‘ein langer Sonntag’, ‘ein langer Werktag’ erkennen wir seine Zeitkritik. Gleichzeitig plaedierte er einerseits die Uberwindung der Zerrissenheit der Laender, andererseits die Wiederherstellung eines freien demokratischen Staates durch eigene Kraft des deutsohen Volkes, damit jeder dadurch letztlich Wuerde und Recht des Menschen als Subjekt zurueckgewinnen sollte. In zweiten Kapitel behandeln wir die Frage, wie Buechners oben genannte Wahrnehmung seiner gesellschaftlichen Situation literarisch herauskristalisiert wird, Buechner lehnte von Anfang an die Art und Weise entschieden ab, wie manche Schriftsteller die damalige Welt aesthetisch unpolitisch zu “idealisieren” trachteten. Fuer Buechner ist Geschichte ein Lebenort, in dem jeder Mensch leidend den Sinn seines Lebens aufzufinden sucht. So verwundert es uns nicht. daß Buechner seinen Zeitgenossen leere Zukunftseuphorie und unerfuellbaren Idealismus vorhielt. Von daher akzeptiert er nicht so sehr die literarische Bewegung des "Jungen Deutschlands", da diese -nach Meinung Buechners- weder ihren politischen Grundsatz noch ihre literarische Praxis durchmachen konnten. Außerdem ist hinzuzufuegen: Die Einzigartigkeit der Buechners Gedanken liegt vor allem in seiner Ungebundenheit an den damaligen Zeitgeist. Dieser Punkt ist in erster Linie in Buechners Darstellung erkennbar: seine Dramen nehmen offenkundig die Form des offenen Dramas vorweg. Buechner hob eine (neue) dramatische Funktion hervor, indem er ein literarisch tradiertes, theatralisches Element "das Komische" verschiedenartig verwendete. Im dritten Kapitel untersuchen wir den Begriff und die Funktion des Komischen. "Das Komische" bei Buechner unterscheidet sich vom Begriff der "Komoedie". Im Unterschied zur "Komoedie", die ohnehin eine aeußere Form des Dramas (Genre)ist, laeßt sich das "Komische" als die Funktion verstehen, die sowohl inhaltlich wie formal eine Autoren-Intention durchleuchtet. Die traditionellen Komoedien beabsichtigen hauptsaechlich, den Zuschauern die Schwaeche und die Widersprueche jedes Menschlichen zu zeigen. Bei deren Darstellung spielen Lachen und Humor eine ausschlaggebende Rolle. Die traditionellen Komuedien schaerfen uns demnach ein, daß unsere Welt vom Chaos und der Unordnung mittels der Lebensfreude und der zwischenmenschlichen Versoehnung doch noch zu ueberwinden sei. Im Unterschied dazu besitzt "das Komische" im Drama kritische Funktionen: Es entspringt einer logischen Diskrepanz beim Gespraech, einem unerwarteten Widerspruch beim Handlungsablaufs. Gerade bei der Wahrnehmung des "Komischen" erkenen die Zuschauer individuelle Probleme und (oder?) gesellschaftliche Widersprueche. Mit anderen Worten: Ohne das Komische koennen wir kaum eins Gesellschaftskritik des Autors nachvollziehen, geschweige denn die kritik an der Borniertheit im Menschen. In vierten Kapitel gehen wir Buechners Um-Deutung der Komoedie nach, die zum Beispiel in seinem Lustspiel "Leonce und Lena" gezeigt wird. In diesem Werk offenbart sich das Komische umfunktioniert: Angesichts der veraenderten Gesellschafts- verhaeltnisse bueßt ein Adeliger Leonce beinahe seinen bisherigen Stand und seine wirtschaftliche Existenz ein, wobei seine Lage im Drama satirisch und zugleich grotesk dargestellt wird. In diesem Fall verwandelt sich das Komische in Satire und das Groteske. Darum koennen wir sagen, daß es Buechner gelungen ist, die Bedeutung und den Darstellungsumfang des Komischen zu erweitern. Kurz: Das Komische ist zu erkennen an der szenischen Gegenueberstellung verschiedener Themen, am lustigen Wortspiel und an der verdoppelten Buehnenausstattung. Im fuenften Kapitel wird die sogenannte Tragikomoedie "Woyzeck" behandelt. Aufgrund der fragmentraischen Szenen, die sich scheinbar nebeneinander getrennt verlaufen, wird "Woyzeck" als der erste Versuch des offenen Dramas betrachtet. Von Bedeutung ist es auch, daß zum ersten Mal seit antiker Zeit ein Mann aus unterster Schicht die Hauptrolle uebernimmt. In diesem Werk nimmt Buechner die Lebensbedingungen der armen Menschen unter die Lupe, so daß "Woyzeck" bisher anhand der materialistischen Gesellschaaftskritik interpretiert wurde. Der Dramatiker schildert Woyzeck und die anderen Figuren verzerrt und drollig. Offensichtlich ubertrifft "Woyzeck" insofern moderne Dramen im 20. Jahrhundert, als Buechner als erster die Form eines offenen Dramas zu experimentieren und das Groteske, das Gleichnis und den sogenannten Verfremdungseffekt zu erproben vermochte. Von daher ist Buechners Drama von außerordentlicher Aktualitaet des Komischen in seinem Werk. Das Komische, das Buechner selber als die Funktion einer Gesellschaftskritik erachtete, wird in diesem Jahrhundert anders interpretiert: Erstens, Wir koennen nur dann erkennen, daß das Komische die Welt der Widersinnigkeit (des Absurden) widerspiegelt, wenn wir das passive Verhalten eines Autors zu seiner Welt nachvollziehen. Zweitens, Wir halten es nur dann fuer richtig, daß das Komische letzten Endes auf eine Gesellschaftsaenderung abzielt, wenn wir in seinem Werk seine revolutionaere Haltung explizit und implizit entdecken koennen. Drittens, das Komische im wissenschaftlichen Zeitalter laeßt sich paradoxerweise als eine groteske Gestalt verstehen, die unmittelbar unsere verzerrte Wirklichkeit widerspiegelt
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