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하버마스의 비판적 사회이론

Title
하버마스의 비판적 사회이론
Other Titles
Habermas' Kritische Sozialtheorie : Als Mitte des Wechsels von Produktionsparadigma zu Kommunikationsparadigma
Authors
朴銀美
Issue Date
1995
Department/Major
대학원 철학과
Keywords
하버마스사회이론생산패러다임의사소통
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
Habermas ha"lt es fu"r seine drhgende Aufgabe, die normative Grundlage fu"r die kritische Theorie der Gesellschaft zu begriinden. Mein Absicht in dieser Magisterarbeit ist dahin gerichtet , welchen Stellenwert die von Habermas erzielte normative Grundage der Kritik bei der praktischen Sozialphilosophie hat. Einerseits wird natu"rlich die Grunlage dadurch , daβ er mit dem Paradrgmawechsel von Produktionsparadigma ins Kommunikation den historischen Materialismus zu rekonsturieren versucht. Auf anderer Seit verha"lt ,thmriegeschichtlich gesehen, sie sich gegen die Tradition , die die Primat des Produktionsparadigma bisher herrscht. Nach der Meinung von Habermas , Marx ist nicht in der Lage, zwischen die Verdinglichung der Lebenswelt und die strukturelle Ausdifferenzierung der Lebenswelt begrifflich zu unterscheiden. Weil sich Marx in eine geschichtsphilosophische Enge verha"ngen ist, ist er der Wirkung der Gesellschaftsrationalisierung blind. Die geschichtsphilosophische Enge darstellt hier die Konzeption, daβ die Entwicklung der Gesellschaftsformation notwendig, automatisch von dem Grad der Produktionskra"fte bestimmt ist , na"mlich nach dem Modell primitivgesellschaft - Klassengesellschaft - Klassenlosengesell- schaft. Anders als Marx , Habermas behauptet ,daβ es mo"glich ist , die kritische Gesellscaftstheorie zu begru"den, wenn man 'das Soll' und 'das Sein' unterscheidet. Also , wenn man wie den Produktions- paradigma die Grundlage der Theorie annimmt, ergibt sich daraus eine folgende Probleme, wie der Maβstab der Kritik im Falle der total verdinglichte Gesellscaft begriindet werden kann. Im Unterschied zu Marx begreift Habennas den Entwicklungsprozelβ der Gesellschaft als ein Vorgang , in dem das Emanzipationsptenzid und das Ru"ckgangspotenzial zugleich entwickelt werden . Daher es geht ihm um die Praxis, die das Emanzipationspotenzial vergro"βert . Es ist moglich dadurch, die autonome O"ffentlichkeit zu erweitern. Er begreift also Lebenswelt weder als eine Spha"re , in der sich die Verdinglichung einseitig durchsetzt, noch als die der oppressiven Sozialintegration die durch Monopolo"konomie und autorita"re Staatsapparat verursacht wird . Es ist Habermas' eigene Idee, daβ der Rationalisierungs - prozeβ der Lebenswelt noch den Verwirklichungsprozeβ der potenzialen Rationalita"t in dem kommunikativen Handelns bedeutet. Auf dem Grund der kategoriale Unterscheidung der Gesellschaft zwischen System und Lebenswelt begreift Habermas die Probleme in dem Prozeβ der Gesellschaftsrationalisierung folglich als die Grenzhaltungprobleme zwischen System und Lebenswelt. Fu"r ihm darstellt Gesellscaft das Netz des sozialen Handelns , weiter gesagt, Lebenswelt ist die eine Seite der Gesellschaft , die die Handlung zueinander durch Sprache vermittelt und System ist, die andere Seite, die die Handlung durch die nicht-sprachlichen Medium der Geld und der Macht vermittelt ist. So im Vergleich zu Marx, der fast keine Grundlage dazu hat , die Probleme des Systems kritisch zu begreifen, ist es Habermas! Vorteil , die normative Grundlage der Kritik in der kommunikativen Rationalita"t der Lebenswelt gesucht zu haben, indem er die zwei-stufigen Gesellschaftskonzept festsetzt. Wa"hrend die Basis eine entscheidende Rolle bei Marx spielt , doch ist das Potenzial der Lebenswelt bei Habermas der wichtige Bestandteil des Protests. Die heutige Sozialphilosophie steht vor der Dringlichkeit, den Abstand zwischen 'das Soll' und 'das Sein' zu verringern. In diesem Sinne ist Habermas' Idee der Verwirklichung der rationalisierten Gesellscaft von groβer Wichtigkeit im Gegensatz zu den sonstigen postmodernischen Tendenz , die die Vemunft selbst verleugnen.;하버마스가 궁극적으로 관심을 두는 것은 비판의 규범적 토대를 확보하는 것이다. 본 논문에서는 하버마스가 그동안 비판사회이론의 자리에 있던 마르크스의 생산패러다임을 비판하면서 역사유물론의 재구성을 거쳐 의사소통 패러다임으로 전환하는 과정을 살펴봄으로써 하버마스가 확보한 비판의 규범적 토대가 사회철학에서 어떠한 의미를 지니는지를 생각해보고자 한다. 하버마스가 보기에 마르크스는 생활세계의 물화와 생활세계의 구조적 분화를 개념화할 수단을 가지고 있지 않다. 하버마스는 마르크스주의가 역사철학적 전제에 고착되어 있었기 때문에 사회합리화의 긍정적인 측면을 보지 못했다고 보고, 역사철학적 전제없이도 비판사회이론이 가능함을 보여주고자 한다. 하버마스에 따르면 마르크스는 역사철학적 전제가 있어야 당위의 상태와 현재의 상태를 구별해주는 비판이 가능하다고 생각했다고 한다. 그래서 하버마스에 따르면, 마르크스의 생산패러다임에 입각할 경우 모든 것이 물화된 사회에서는 비판의 척도가 어디서 어떻게 확보될 수 있느냐의 문제가 제기된다. 마르크스와는 달리 하버마스는 사회의 발전과정을 해방(저항)의 잠재력과 퇴각의 잠재력이 함께 풀려 나오는 과정으로 파악한다. 그러므로 하버마스에서는 해방의 잠재력을 확대하는 방향으로 실천을 행해야 한다. 이는 자율적인 공공성의 영역을 확보하는 것으로 가능해진다. 하버마스는 생활세계를 물화과정이 단순한 반사작용으로만 등장하는 영역, 물화과정이 소수 독점경제와 권위주의적 국가기구에서부터 시작된 억압적인 통합현상으로 나타나는 영역으로 보지는 않는다. 생활세계의 합리화과정은 의사소통행위에 들어 있던 잠재적 합리성이 풀려나오는 과정이라는 것이 하버마스의 생각이다. 사회를 체계와 생활세계로 범주적으로 구분하는 하버마스는 사회합리화에서 생겨나는 부정적인 문제를 '체계에 의한 생활세계의 내적 식민지화'로 명시함으로써 현대사회의 문제를 체계와 생활세계간의 경계설정문제로 파악하였다. 체계의 문제를 비판할 규범적 토대를 마련하지 못했던 마르크스에 비할 때 하버머스의 강점은 사회를 체계와 생활세계로 보는 2층위의 사회이론을 정립함으로써 생활세계의 의사소통적 합리성에서 비판의 규범적 토대를 구축한다는 점이다. 토대의 영향력이 상부구조에 거의 결정적인 마르크스의 이론에서는 토대상의 변혁만이 시도될 수 있었지만 생활세계의 잠재력을 믿는 하버마스의 이론에서 우리는 저항의 잠재력의 이론적 토대를 확보하게 된다. 되어야 할 방향과 되기 쉬운 방향 사이의 각도줄이기 문제를 고민해야 하는 사회철학의 영역에서 이성비판이 이성의 부정으로 나아가는 시류에도 불구하고 '이성적인 사회의 건설'에 대해 고심한다는 점에서 하버마스 작업의 의의가 있다.
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일반대학원 > 철학과 > Theses_Master
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