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니이체의 계보학적 비판과 인간 실존

Title
니이체의 계보학적 비판과 인간 실존
Authors
진은영
Issue Date
1995
Department/Major
대학원 철학과
Keywords
니이체계보학적 비판인간 실존
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
본 논문의 목적은 도덕, 철학, 현대문명에 대한 니이체의 비판을 통해 새로운 인간실존의 가능성을 모색해보려는 것이다. 니이체는 자신의 비판을 통해 생성철학을 구성하고 생성철학의 기초 하에서 현대적 실존의 위기를 극복하고자 노력하였다. 그가 이를 위해 사용하는 계보학적 방법은 과거의 철학과 도덕적 인간상에 대한 해석이자 비판이다. 그는 도덕을 노예 도덕과 귀족 도덕으로 구분하고 보편규범으로 개별자로서의 인간실존을 구속하는 노예 도덕을 거부한다. 노예 도덕은 기독교적 성직자가 고안해낸 허구인 '원한 감정'과 '양심의 가책'을 통해 인간의 자연스러운 욕망을 거부하고 생성하는 자연 세계를 부정하는 도덕이다. 이에 비해 귀족 도덕은 생성 세계를 긍정하고 삶을 무구한 것으로 이해한다. 따라서 귀족 도덕에서는 추상적인 규범을 강조하는 도덕적 성격은 탈각되고 귀족 도덕은 개별성과 다수성을 긍정하는 '존재의 윤리학'을 의미하게 된다. 니이체는 노예 도덕 속에 나타난 금욕주의적 이상을 부정하고 귀족도덕으로 나아가기 위해서는 가치의 전도가 필요하다고 생각한다. 가치의 전도를 통해서만 새로운 철학 원리를 모색할 수 있는 것이다. 니이체가 생각하는 새로운 철학의 원리는 '영겁 회귀'와 '권력에의 의지'이다. 영겁 회귀는 끊임없이 차이를 산출하는 생성이 무한히 반복된다는 것을 의미한다. 권력에의 의지는 생성 속에서 차이를 산출하는 성격을 영겁 회귀에 부여해주는 원리이다. 그것은 모든 사물들에 존재하는 창조적인 욕구이며 내적 의지이다. 그는 영업 회귀와 권력에의 의지가 나타나는 세계를 긍정하기 위해서 인간은 운명애를 지녀야 한다고 주장한다. 운명애는 어떤 목적이나 전체성, 진리를 상정하는 것 없이 생성을 긍정하고 삶을 긍정하는 태도이다. 운명애를 가지고 인간의 삶을 바라볼 때 우리는 문화의 목표가 '주권자적 개인'이라는 것을 알 수 있다. 주권자적 개인이란 가치를 스스로 산출하고 이를 삶의 원리로 삼는 개별자를 의미한다. 그러한 개인을 산출하기 위해 순수 욕망과 문화적으로 타락한 욕망을 구분하고 순수욕망만을 긍정하는 문화의 활동이 필요하다. 순수 욕망은 신체의 일분만을 배려하는 욕망이 아니라 신체 전부를 배려하는 욕망을 의미한다. 그러나 니이체가 보기에 현대문명은 과잉욕망을 산출하며 역사를 과도하게 강조함으로써 현대적 인간 실존을 위기로 몰아가고 있다. 따라서 과잉 욕망에 대해 투쟁하면서 역사를 삶의 造形力으로 받아들일 수 있을 때 인간의 새로운 실존이 열릴 수 있을 것이다.;In dieser Arbeit versuche ich die Mo"glichkeit der neuen menschlichen Existenz zu suchen, durch Nietzsches Kritik an Moral, Philosophie, und modernen Zivilisation. Nietzsche konstruierte die Werdensphilosophie durch seine Kritik, und war bemu"ht die Krise der modernen Existenz u"berzuwinden auf Grund Werdensphilosophie. Die Genealogie, die er dafu"r gebraucht hat, ist Interpretation und Kritik an der vergangener Philosophie und der moralischer Menschenbild. Er teilt Moral in die Sklavenmoral und die aristokratische Moral ein, und lehnt die Sklavenmoral ab, die menschliche Existenz als Einzelne durch allgemeine Norm beschra"nkt. Die Sklavenmoral lehnt das menschliche natu"rliche Verlangen ab, durch 'Ressentiment' und ' schlechtes Gewissen', das der christliche Priester als Fiktion entwurf, und verneint die werdende Natur. Im Vergleich mit der Sklavenmoral, die aristokratische Moral bejaht die Werdensphilosophie, und begreifen das Leben als Unschuld. Also in der Sklavenmoral wird der moralische Charakter sich befreit, der die abstrakte Norm betont. Und die aristokratische Moral bedeutet 'die Ethik des Sein', die Einzelne und Vielfa"ltigkeit bejaht. Nietzsche verneint die asketische Ideale in der Sklavenmoral, und glaubt, daβ die Umkehrung des Wertes no"tig ist fu"r Fortschritt zur aristokratischer Moral. Man kann das neue philosophische Prinzip nur durch die Umkehrung des Wertes versuchen. Das neue philosophische Prinzip von Nietzsche bedeutet 'ewige Wiederkehr' und 'Wille zur Macht'. Ewige Wiederkehr bedeutet, daβ das Werden unendlich sich wiederholt, das die Differenz ewig produziert. Wille zur Macht ist ein Prinzip. Das gibt der ewiger Wiederkehr die Eigenschaft, die im Werden die Differenz produziert. Das ist kreativer Drang und inner While, der in allen Dingen liegt. Er behauptet, daβ man 'amor fati' halten muβ, urn die Welt, darin ewige Wiederkehr und Wille zur Macht erscheinen, zu bejahen. Amor fati ist bejahende Haltung des Werden und Leben ohne Amahme der Zweck, Totalia"t, und Wahrheit. Wenn wir nit amor fati menschliches Leben sehen, kann wir wissen, daβ das Ziel der Kultur 'Souverainer Individuum' ist. Souverainer Individuum bedeutet die Einzelne, die den Wert selbst produziert und den als Lebensprinzip machen. Fur die Produktion der solcher Einzelne muβ wir in reinen Drang und kultuell verderbten Drang einteilen. Und brauchen wir die Ta"tigkeit der Kultur, die nur reinen Drang bejaht und besorgt. Reiner hang bedeutet nicht nur das Teil des Leibs sondern auch das Ganze des Leibs zu bejahen. Aber nach dem Nietzsches Standpunkt produziert die moderne Ziviiisation den u"berflu"ssigen hang. Und durch u"berma"βige Betonung der Historie begebt die moderne Zivilisation sich in Gefahr die moderne menschliche Existenz. Wenn wir gegen den uberfliissigen Drang anka"mpfen und die Historie als plastische Kraft nehmen konnen, kann die neue menschliche Existenz sich offnen.
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