View : 228 Download: 0

후기 하이데거의 언어관 연구

Title
후기 하이데거의 언어관 연구
Other Titles
Eine Studie über die Sprachauffassung beim späteren Heidegger- Versuch einer neuen menschlichen Existenzmoglichkeit durch die Erorterung des Sprachwesens -
Authors
손아영
Issue Date
2004
Department/Major
대학원 철학과
Publisher
梨花女子大學校 大學院
Degree
Doctor
Advisors
신옥희
Abstract
이 글은 후기 하이데거의 언어이론이 인간이 중심이 되는 전통적 의미의 휴머니즘을 극복하고, 존재에 자신을 내맡김으로써 인간의 인간다움을 회복할 수 있음을 말함으로써 새로운 인간 존재의 가능성을 제시해주고 있다는 점을 보이는데 목적이 있다. 전통 형이상학에서 이해된 인간이 이성적 사유를 그 본질로 하며 그러한 본질로 인해 진리 탐구의 주체이자 언어사용의 주체로서 다른 존재자들에 비해 우월한 지위를 누려왔다면, 하이데거의 언어이론 속에서 나타나는 인간, 즉, ‘내맡김’으로서 말해지는 인간은 사유주체로서도 또 언어사용의 주체로서도 나타나지 않는다. 하지만, 이런 점 때문에 하이데거의 언어 이론이 인간의 인간다움에 관한 논의와 무관하다고는 할 수 없는데, 그의 이론은 휴머니즘이 지니고 있는 문제를 해결하는 방식으로 인간의 인간다움을 구현하는 것을 지향하고 있기 때문이다. 이 논문에서는 우선, 『존재와 시간』에서 시도되고 있는 전통적인 인간 개념과 언어 이해에 대한 하이데거의 비판적 논의가 지니는 의의와 한계를 고찰한다. 사유 주체로서의 인간을 비판함으로써 제시되는 현존재는, 이 세계 안에서 다른 존재자들과 더불어 존재하는 세계-내-존재로서의 인간의 양상을 드러내어 준다. 현존재는, 사유주체로서 인간을 규정할 경우에 간과된 인간의 현사실적 삶을 밝혀준다는 점에서 의의를 지닌다. 하이데거에 따르자면, 현존재의 가장 기본적인 특징은 자신의 존재를 이해하는 존재자라는 점이다. 자신의 존재에 대한 이해는 인간으로 하여금 자신 뿐 아니라 다른 존재자들에 대한 이해도 가능하게 해주는 것이다. 언어는 여기에서 현존재의 존재 이해를 가능하게 해주는 개시성을 구성하는 실존범주로서의 말과 연관된다. 기초 존재론에서의 언어에 대한 논의는, 인간과 언어의 본질적 연관성을 부각시켜 주고 있다는 점에서 언어의 형식적 측면과 의미론적 측면에 중점을 두는 전통적인 언어이론들과는 구분되며, 기초 존재론이 성취한 탁월한 성과로서 평가될 수 있다. 그러나, 이 경우 언어는, 존재 자체와는 연관되지 못하고 현존재의 실존과 연관된다는 점에서, 기초 존재론은 실존이 중심이 되는 언어 이해에 머무르게 된다는 점에 강조를 두어 논의를 진행한다. 이러한 실존중심적인 언어이해가 어떻게 극복되는가를 “휴머니즘에 관한 편지”를 중심으로, 언어와 사유가 인간이 아니라 존재에 근원을 두고 있다고 하는 하이데거의 견해를 통해 살펴본다. 이에 따르면, 인간의 인간다움은 사유하는 주체나 언어 사용자라는 것에 있지 않고 존재의 진리에로 탈자적으로 기투하는 것에 있다. “휴머니즘에 관한 편지”는 인간과 존재의 근원적인 연관성을 강조함으로써, 인간중심적인 휴머니즘과는 다른 방식으로 인간의 인간다움을 규정하고자 하는 시도이다. 이 경우 하이데거가 거부하는 것은 전통적인 휴머니즘이 지니고 있는 부정적 측면이다. 휴머니즘은 인간의 본질이라고 간주되는 것을 실현함으로써 인간의 인간다움을 극대화하고자 하는 것이다. 즉, 인간의 본질을 무엇으로 규정하는가에 따라 인간의 인간다움 역시 다양하게 말해질 수 있다. 하이데거가 전통적인 휴머니즘을 인간중심주의로 규정하고 비판하는 이유는 이성적 능력을 인간의 본질로 간주함으로써 인간과 존재의 관계가 망각되었다는 점에 있다. 하이데거는 이를 극복하기 위해, 사유와 언어를 ‘존재로부터 오는 것’으로 이해한다. 하이데거의 언어이론은, 언어를 인간의 표현수단으로서 한정지어 이해하는 지금까지의 언어이론과는 달리, 모든 존재자들을 존재하게 하고 지배하는 법칙으로서의 희랍적 의미의 로고스 개념을 기반으로 하여 전개되고 있다. 하이데거에 따르면, 언어란 존재에 그 근원을 두고 있는 것이며, 더 나아가서는 존재 자체가 말함으로써 다가오는 존재 사건이다. 인간은 이러한 언어를 자신의 처분 하에 두겠다는 의지를 단념하고 존재의 언어에 귀기울이고 응대함으로써 인간의 인간다움을 실현할 수 있다. 하이데거는 언어와 존재를 연관지음으로써 언어사용자로서의 인간개념에 대한 비판을 완성하고 있는 것이다. 하이데거는 특히 시인을 논의의 중심에 두면서 이러한 점을 논하고 있다. 언어와의 관계 속에서 시인은 언어를 사용하여 시작품을 산출하는 자로서가 아니라 존재의 언어에 의해 존재의 진리를 작품 속에 수립하도록 요구되는 자로서 묘사되는 것이다. 이러한 논의를 통해 하이데거가 제시하고자 하는 바는, 존재의 언어와의 관계 속에서 인간이 취하여야 할 삶의 태도이며 이것이 시적 거주로서 표현된다. 하이데거의 논의에서 중요한 점은, 존재와 인간 사이의 공속적 관계이다. 다시 말해, 존재의 진리는 인간에 의해 수호되지 않는다면 또 다시 망각의 상태에로 이르게 된다. 시적 거주란 인간이 존재자들 속에서 존재의 진리를 지키고 수호해나가는 인간의 삶의 방식을 지칭하는 것으로, 하이데거의 언어 이론은 존재의 신비한 세계에로 인간을 이끌고 감으로써 현실을 방기하는 것이 아니라 다시 현실로 되돌아오는 양상을 띠고 있음을 말해준다. 또한, 시적으로 거주하는 인간은 존재자들을 지배하고자 하는 의지로부터 벗어나 존재의 언어에 자신을 내맡김으로써 인간다움을 실현할 수 있는 존재자로서 특징지어진다는 점에서, 하이데거의 언어이론은 존재자들을 자의대로 처분하고자 하는 근대적 의미의 주체로부터 벗어나는 새로운 인간 존재의 모습을 제시해주고 있다고 할 수 있다. 이러한 논의들을 통해, 하이데거의 언어이론은 이 세계 안에서 인간이 자신의 인간다움을 실현하면서 살아갈 수 있는 한 방향을 제시해주는 것이며, 궁극적으로는 현대의 과학 기술 시대가 안고 있는 인간성의 상실이라고 하는 문제점을 극복하고자 하는 시도임을 알 수 있다.;Das Ziel der vorliegenden Arbeit liegt darin, eine Möglichkeit der neuen menschlichen Existenz in Bezug auf die Sprachauffassung beim späteren Heidegger zu erklären. Die von Heidegger von seiner Sprachtheorie hergestellte neue menschliche Existenz wird als diejenige Gelassenheit charkterisiert, die den Menschen angehenden Humanismus im Zusammenhang mit dem Sein überwindet. Der Mensch in der Sprachtheorie Heideggers, also der Mensch der Gelassenheit, ist nicht Subjekt des Denkens und auch nicht des Sprachgebrauchs. Jedoch hat die Sprachtheorie Heideggers aus diesem Grund mit der Auseinandersetzung mit der Menschlichkeit des Menschen nichts zu tun, da seine Theorie die den Menschen angehenden Probleme auf die Weise der Menschlichkeit des Menschen verwirklichend zu lösen versucht. Der Grund, warum Heidegger den den Menschen angehenden Humanismus kritisiert, beruht auf dem den Menschen als Subjekt des Denkens zu betrachtenden negativen Resultat. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich also mit der kritischen Auseinandersetzung Heideggers mit dem Charkter des traditionellen, den Menschen angehenden Humanismus, um die im Zeitalter der Techno-Wissenschaft sich ergebenen Probleme des Verlusts der Menschlichkeit des Menschen zu überwinden. Zuerst behandelt diese Arbeit den Begriff des traditionellen Menschen, der in 》Sein und Zeit《 erörtert wird, und die Bedeutung und Grenzen der kritischen Auseinandersetzung Heideggers mit dem Verständnis für die Sprache. Das den Menschen als Subjekt des Denkens durch die Kritik erscheinende Dasein bringt die Gestalt des menschlichen Seins als In-der-Welt-Sein, das mit den anderen Seienden in dieser Welt existiert, hervor. Nach Heidegger ist der grundlegende Charakter des Daseins das Seiende, welches sich selbst versteht. Sprache hängt nun mit der Sprache als ein Existenzial, welches das Seinsverständnis des Daseins ermöglicht, zusammen. Die Auseinandersetzung mit der Sprache in der fundamentalen Ontologie, welche den Grund des Zusammenhangs zwischen dem Menschen und dem Wesen der Sprache hervorhebt, unterscheidet sich in formaler und inhaltlicher Hinsicht von den traditionellen Theorien. Darüber hinaus gilt diese Auseinandersetzung als ein von der fundamentalen Ontologie geschaffenes, herausragendes Resultat. Jedoch hängt diese Sprache nicht mit dem Sein selbst zusammen, sondern mit der Existenz des Daseins, die fundamentale Ontologie bleibt somit also im Verständnis der Sprache, welches im Mittelpunkt der Existenz steht. Dies ist in der vorliegenden Arbeit auseinanderzusetzen. Zweitens werden die Probleme des den Menschen angehenden Humanismus in Bezug zu dem 》Brief über den Humanismus《 gesetzt und Heideggers Definition, was die Menschlichkeit des Menschen ist, beleuchtet. Humanismus ist der Versuch, die Menschlichkeit des Menschen zu vergrößern, indem das Wesen des Menschen als solches verwirklicht wird. Die Menschlichkeit des Menschen ist so verschieden, wie das Wesen des Menschen verschieden definiert wird. Der Grund, warum Heidegger den traditionellen Humanismus als eine Anthropozentrik sowohl definiert als auch kritisiert, liegt gerade darin, dass man das Vermögen der Vernunft als das Wesen des Menschen betrachtet und somit den Zusammenhang zwischen Mensch und Sein vernachlässigt. Um dieses Problem zu überwinden, versteht Heidegger die Sprache als etwas, das "vom Sein her kommt". Es zeigt sich, dass die Menschlichkeit des Menschen nicht im denkenden Subjekt oder im Sprachbenutzer liegt, sondern im ekstatischen Entwurf zur Wahrheit des Seins. Der 》Brief über den Humanismus《 versucht die Menschlichkeit des Menschen methodisch anders als den den Menschen angehenden Humanismus zu bestimmen, indem er den grundlegenden Zusammenhang zwischen Mensch und Sein betont. Die Sprachtheorie Heideggers entwickelt sich anders als die bisherige Sprachtheorie, welche die Sprache als Mittel des menschlichen Ausdrucks eingeschränkt versteht, auf der Basis des frühen griechischen Logos-Begriffes, der alles Seiende existieren lässt sowie die bestimmende Regel ist. Nach Heidegger hat die Sprache den Ursprung im Sein, und darüber hinaus ist sie das Ereignis, welches das Sein selbst als Sagen betritt. Der Mensch kann die Menschlichkeit des Menschen verwirklichen, indem er den Willen, die Sprache zu besitzen, aufgibt und die Sprache des Seins ihr entspricht. Heidegger vollendet seine Kritik über den Subjektbegriff durch die Vereinbarung von Sprache und Sein. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Prozess der Kritik gegen den Subjektbegriff, indem sie den Wechselaspekt der für den Menschen gegebenen Rolle in Bezug auf Sprache und Menschen betrachtet. Worauf Heidegger mit seiner Auseinandersetzung zielt, ist die Lebenshaltung des Menschen im Zusammenhang mit dem Sein und der Sprache. Also wird der Mensch als ein die Menschlichkeit Verwirklichender charakterisiert, indem er aus dem Willen die Seienden zu regieren heraustritt und als Selbst der Sprache gegenüber gelassen bleibt. Die menschliche Haltung der Gelassenheit gegenüber der Sprache des Seins erscheint als diejenige Form, die die Seienden in dieser Welt konkret fördert und bewahrt. Dichterisches Wohnen heißt die Art und Weise des menschlichen Lebens, welche der Mensch unter den Seienden die Wahrheit des Seins fördert und bewahrt. Das Bewahren der Wahrheit des Seins ermöglicht den Seienden als Seiende gelassen zu bleiben. Die Seienden als Seiende sein zu lassen, bedeutet, die die menschliche Auslegung des noch nicht geschehenen Seienden einen eigenen Wert als das Selbst zu gewähren. Durch diese Auseinandersetzung erkennt man, dass die Sprachtheorie Heideggers von der Leitung des Menschen zur geheimnisvollen Welt des Seins nicht von der Wirklichkeit abweicht, sondern zur Wirklichkeit zurückkehrt. Die Sprachtheorie Heideggers weist uns die Richtung des Lebens, welche man im Zeitalter präsentiert, in dem man die Welt der Natur nach menschlichen Aspekt ändert sowie den von Menschen bewohnten Lebensraum zerstört und wo schließlich die Menschlichkeit im Zeitalter der modernen Techno-Wissenschaft Gefahr läuft, die Menschlichkeit nicht realisieren zu können.
Fulltext
Show the fulltext
Appears in Collections:
일반대학원 > 철학과 > Theses_Ph.D
Files in This Item:
There are no files associated with this item.
Export
RIS (EndNote)
XLS (Excel)
XML


qrcode

Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.

BROWSE