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共謀共同正犯에 관한 硏究

Title
共謀共同正犯에 관한 硏究
Other Titles
A Strudy on the Joint Principal Offender through Conspiracy
Authors
이원경
Issue Date
2009
Department/Major
대학원 법학과
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Doctor
Advisors
이재상
Abstract
공모공동정범이론은 2인 이상의 자가 범죄에 관하여 공모하고 그 공모에 기초하여 1인 이상이 실행에 나아간 경우, 실행을 직접 분담하지 않은 공모자도 공동정범으로 처벌된다는 이론이다. 다수인이 참가하는 형태의 범죄에 있어서 직접 실행행위를 담당한 하수인만 정범으로 처벌되고, 배후에서 범죄계획을 세우거나 역할분담이나 실행방법을 지시하는 두목은 직접 실행행위의 일부를 분담하지 않았다는 이유로 교사나 방조로 처벌되는 것은 불합리하다. 따라서 실행행위를 분담하지는 않았지만 범죄의 결과발생에 중요한 기여를 하는 범죄의 중심인물을 공동정범으로 처벌하기 위해서 우리나라와 일본의 판례에서는 공모공동정범을 인정하여 오고 있다. 과거 우리나라 판례는 성립요건이나 이론적 근거의 제시없이, 공모만 인정되면 쉽게 공동정범으로 처벌함으로써 정범과 공범의 구별을 모호하게 하고 정범의 처벌범위를 확대시킨다는 부정설로부터의 비판을 받을 수밖에 없었다. 그러나 대법원도 근래에는 점차 제한적 인정의 경향을 보이고 있고, 다양한 이론적 근거에 기초하여 공모공동정범의 성립을 부정하는 판결도 상당수 나타나고 있다. 특히 최근에 범죄에 관한 구체적 사실관계나 정황증거를 고려하여, 전체범죄에 대한 행위지배가 있었는지를 실질적으로 판단하는 경향은, 일본의 최근 판례의 경향과도 유사하다고 할 수 있다. 아직 확고한 이론적 근거나 판단기준이 정착된 단계라고는 볼 수 없지만, 공모공동정범을 인정하기 위한 요건과 이론적 근거를 다양하고 구체적으로 제시하려는 노력을 보이고 있다는 사실은 바람직한 현상이라고 생각한다. 공모공동정범에 관한 학설도 과거에서 현재에 이르기까지 다양하게 제시되었는데, 결국은 공모공동정범의 이론적 근거나 요건을 구체화하여, 그 인정범위를 제한하고자 하는 점에서 일정한 방향성을 가진다고 할 수 있다. 일본에서는 공모공동정범을 인정하기 위한 다양한 학설이 전개된 가운데, 현재에는 공모공동정범 긍정설이 다수설로 되었지만 우리나라에서는 아직도 부정설이 통설의 지위를 점하고 있다. 그러나 이는 공모공동정범을 어떻게 제한적으로 인정할 것인가에 관한 논의가 부족한 데에 기인하는 것이라고 생각된다. 또한 이러한 부정설에 속하는 견해는 대부분 과거 판례의 태도와 같이 공모만 있으면 성립하는 의미의 공모공동정범을 부정하는 것이므로, 중요하고 본질적인 기여를 통해 범죄에 대한 기능적 행위지배가 있는 경우에만 제한적으로 공모공동정범을 인정하는 제한적 긍정설과는 실질적으로 크게 다르지 않다고 할 수 있다. 따라서 이 논문에서는 공동정범에 관한 기능적 행위지배설의 내용에 대해 검토함으로써 공모공동정범이 과연 공동정범으로서의 정범성을 갖는지에 대하여 연구하였다. 특히 이러한 공모공동정범에 관한 연구는, 구성요건적 실행행위의 분담이 아닌, 공모를 통한 객관적 기여에 의해서도, 일정한 경우에는 공동정범이 성립할 수 있는지에 관한 것으로, 이것은 결국 공동정범의 성립범위 내지 정범성의 근거를 명확하게 하는 것이기도 하다. Roxin의 기능적 행위지배설에 의할 경우, 직접 실행행위를 분담하지 않은 공모자도 범죄결과의 발생에 본질적 기여를 한 경우에는 공동정범으로 인정될 수 있게 된다. 특히 예비단계에서의 객관적 기여로도 범죄에 필수불가결하고 중요한 기능을 하였다면 공동정범이 될 수 있다고 보는 것이 다수설이므로 공모공동정범을 인정할 수 있는 가능성은 충분하다고 생각된다. 즉, 직접 실행행위를 하지는 않았지만 공모를 통해서도 전체 범죄에서 중요한 기능을 담당함으로써 정범으로서의 불법과 실질을 갖는 일정한 경우에는, 형법 제30조의 공동정범이 성립된다고 할 수 있다. 결국 논의의 핵심은 어떤 경우에 기능적 행위지배가 있다고 하여야 할 것인지, 그 판단기준이 문제로 된다. 우리나라와 일본의 최근의 판례의 경향을 분석한 결과, 실행행위를 행하지 않은 공모자에게 공동정범을 인정하기 위해서는 여러 가지 사실관계와 구체적 정황을 참작하여 실질적으로 범행전체에 대하여 행위지배를 가지는지를 판단하고 있는데, 이로부터 세부적·구체적 판단기준을 도출하고자 하였다. 즉 공모자의 모의참가나 주도여부, 범행에 이르게 된 동기나 태도, 다른 공모자들과의 인적관계, 역할분담과정, 범죄이익의 분배정도, 분담한 역할의 중요성, 그 밖의 정황사실 등을 고려하여 구체적·개별적인 경우에 공모공동정범이 성립하는지의 여부를 결정하여야 할 것이다. 공동정범의 성립범위의 확장은 우리나라 뿐 아니라 독일과 일본의 일반적 경향과도 유사한 흐름을 나타내는 것으로, 결국 정범적 실질을 가지는 범죄의 중심인물을 공동정범으로 처벌하고자 하는 점에서 공통된 면을 가진다고 할 수 있다. 이를 위해서는 실행행위의 분담이나 실행단계에서의 참여와 같은 형식적이고 정형적인 기준에 의하여 공동정범의 성립범위를 인정할 것이 아니라, 전체범죄의 결과실현에 있어서 필수불가결한 정도의 중요한 역할을 하고 있는가를 구체적 관련사실과 정황증거를 고려하여 실질적으로 공동정범의 성립여부를 판단하는 것이 필요하고 또 타당하다고 생각된다.;Die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan ist eine Theorie, die bedeutet, daß in einem Delikt, bei dem mehr als zwei Täter konspirieren und einer von denen an der Tatausführung beteiligt ist, auch die anderen, die an der Tatausführung nicht beteiligt sind, als Mittäter bestraft werden. In den Delikten, an denen mehrere Täter beteiligt sind, ist häufig der Fall, daß der Boss im Hintergrund die Tat plant, Rolle verteilt und Befehl gibt, und die Befehlempfänger die Tat ausführen. Aber jedoch ist es unvernünftig, daß der Boss, der Haupttäter, aufgrund der nicht unmittelbaren Tatausführung nach Anstiftung oder Beistand bestraft und nur den Gefolgen Täterschaft zugerechnet wird. Deshalb ist die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan schon längst in Präzedenzien von Korea und Japan anerkannt worden, um allen Tätern die Mittäterschaft zurechnen zu lassen. kritisiert wird es aber durch die negative Theorie, daß die Mittäterschaft es schwer macht, Täterschaft und Mittäterschaft richtig zu unterscheiden, und Bestrafungsgrenze der Täter erweitert. Falls der formale Tatanteil als Unterscheidungskriterium zwischen Täterschaft und Mittäterschaft genommen wird, ist die Klarheit des Urteilssicherzustellen, aber im konkren Fall fehlt die Gültigkeit der Bestrafung. Darum wird es in dieser Studie versucht, einen Überblick über die Theorie und Präzedenzien über die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan in Korea und Japan zu geben, zudem die neueste Tendenz der Theorie und die konkreten Fälle zu analysieren und die funktionelle Tatherrschaftslehre als theoretische Begründung zu überprüfen. Von daher wird die Merkmale der Täterschaft bei der Mittäterschaft und Tatbestandsmäßigkeit untersucht. Diese Untersuchung richtet sich besonders darauf zu wissen, ob nicht durch das formale Kriterium des Tatanteils sondern den objektiven Beitrag durch Konspiration im gewissen Fall die Mittäterschaft bestehen kann, damit schlißlich die Bestandsmäßigkei und die Begründung für Mittäterschaft klar aufgestellt werden. In der Vergangenheit mußten koreanische Präzedenzien von der negativen Theorie kritisiert werden, weil sie ohne Bestandsmäßigkeit oder theoretische Begründung nur aufgrund der Konspiration nach Mittäterschaft verurteilten. Aber sie zeigen heute allmählich die Tendenz der begrenzten Anerkennung und verneinen nicht wenig die Bestandsmäßigkeit der Mittäterschaft aufgrund vielen Theorien. Vor allem die Tendenz, in Hinsicht auf konkrete Tatbestände und Konstellationen der Strafetat wesentlich zu urteilen, gleicht der Tendenz des Urteilsexempels in Japan. Es gab bis heute verschiedene Ansätze und Debatten über die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan, jedoch sind sie damit einig, nach Konkretisierung der theoretischen Begründungen und Voraussetzungen zu streben, damit Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan nur im Fall der wirklichen Täterschaft zugerechnet werden soll. In Japan steht heute die positive Theorie im Vordergrund, aber herrscht in Koreaimmer noch die negative Theorie. Denn es fehlt vielleicht die Diskussion darüber, wie die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan einschränkend anerkannt werden kann. Nach der formalen Tatherrschaftslehre, die in Korea und Deutschlan herrscht, kann auch der Konspirator, der nicht unmittelbar an der Tatausführung beteiligt ist, als Mittäter anerkannt werden, wenn er im Lauf des Taterfolgs eine wichtige Rolle spielt oder wesentlich beiträgt. Denn es herrscht die Meinung, daß ihm besonders im dem Fall die Mittäterschaft zugerechnet werden kann, wenn er auch im Vorbereitungsstadium durch objektiven Beitrag wesentlich beeinfließt, bestehet genügend die Möglichkeit, die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan. Diese Studie unterstützt nicht die umfangreiche Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan, die lediglich durch Konspiration besteht, sondern die im Sinne von dem koreanischen Strafrecht §30, daß die Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan ohne unmittelbare Tatausführung durch konspiration in dem gewissen Fall besteht, wenn der Konspirator in der gesamten Tat eine wichtige Rolle spielt und als Täter Gesetzwidrigkeit und Tatbestandsmerkmale hat. Die theoretische Begründung um sie anzuerkennen soll die formale Tatherrschaft voraussetzen und es ist schließlich problematisch, wann diese formale Tatherrschaft vorhanden ist. Darum sind folgendes die gesamten konkreten Kriterien, um dem Konspirator, der an der Tatausführung unbeteiligt ist, die formale Tatherrschaft durch wesentlichen Beitrag zurechnen zu lassen: 1) Beteiligung an der Konspiration über konkrete Handlungsweise und die Wichtigkeit der Rolle an der Konspiration 2) Motivation, Verhalten und Wille der Bestraftat 3) die Stellung im und die Beziehung mit anderen Konspiratoren 4) Rollverteilungsprozess 5) das Maß des Gewinns beim Taterfolg 6) die Bewertung or Verständnis der andern beteiligten gegenüber dem Konspirator 7) die Wichtigkeit der dem Konspirator verteilten Rolle 8) andere Konstellationen Bei der Entscheidung, die Mittäterschaft durch einen gemeisamen Tatplan zu erfassen, soll das alle berücksitigt werden. Die Erweiterung der Möglichkeit von der Mittäterschaft durch einen gemeinsamen Tatplan ergibt sich nicht nur in Koreaals auch in Deutschland und Japanals die allgemeine Tendenz. Das gemeinsame darin ist es, die Hauptperson der Strafetat, die das Wesentliche des Täters besitzt, als Mittäter zu bestrafen. Dafür ist es notwendig und vernünftig, nicht durch die formalen und typischen Kriterien wie Begriffe von Ausführungstat und Ausführungsstadium die Mittäterschaft zu ermöglichen, sondern aufgrund der konkreten Tatbestandsmäßigkeit und Konstellation, mit subjektiven und auch objektiven Merkmalen zusammen wesentlich die Täterschaft erfassen zu lassen.;The joint principal offender through conspiracy is a theory that in a crime to which two or more persons conspired to with one person directly involved in the criminal activity, the other conspirator that did not participate in the criminal act can be punished as a joint principal offender. In a crime committed by more than one person, the boss of the crime tends to be a wirepuller that plots and directs the crime, while bully boys commit the act of crime. It would be irrational if the bully boy gets to be punished as a principal offender, while the punishment for the boss is limited to for being an instigator and accessory as he or she did not directly practice the act of crime. To punish both the boss and the bullyboy in such cases, Korean and Japanese judicial precedents have long acknowledged a joint principal offender through conspiracy. However, such judicial practice has been subject to a criticism that it equivocates the distinction between the principal and the accessory, and expands the scope of punishment for principals, a disapproval based on the negative theory. Korea’s judicial precedents came under criticism from the negative theory for punishing conspirators as joint principal offenders as long as a conspiracy is established even without a complete requirement or a theoretical basis. However, the Supreme Court has been gradually shifting toward limited admittance for the joint principal offender through conspiracy and not a few judicial decisions rejected the principle of joint principal offender through conspiracy based on various theoretical basis. The Korean Supreme Court is increasingly basing its ruling on substantially proving “Tatherrschaft (Perpetration of an offense)” over the whole crime based on concrete and connected facts and circumstantial evidence, which is the direction the Japanese Supreme Court is taking as well. The various theories on joint principal offender through conspiracy have been consistently moving toward limiting the scope of admittance by concretizing requirements and theoretical basis. In Japan, the affirmative theory has become a theory of majority, but in Korea, the negative theory is still a common view, which is what we believe the result of a lack of discussion over how limited the admittance of joint principal offender through conspiracy should be. We went over Roxin’s “funktionelle Tatherrschaft” on the joint principal offender to see if the principal nature of joint principal offender through conspiracy is acceptable. This study on the joint principal offender through conspiracy questions if a conspirator can be punished as a joint principal offender in certain cases based on objective contribution through conspiracy alone, without directly participating in the criminal act (which is the formal criterion for ruling as a joint principal offender). The study should help clearly define the basis of principal nature or the scope of existence for joint principal offenders. According to Roxin’s “funktionelle Tatherrschaft, a conspirator that did not directly partake in the criminal activity can be punished as a joint principal offender, if the person played an important role or made an essential contribution to the crime result. The theory of majority maintains that a conspirator can be punished as a joint principal offender even with an objective contribution to the crime in the preparatory stage, which means the principle of joint principal offender through conspiracy is acceptable. The principle of joint principal offender in the criminal law §30 applies if the conspirator is accountable for illegality and essence of the principal offender by playing an important role in the whole crime through conspiracy even without participating in the practice. The theoretical basis to admit joint principal offender through conspiracy should be based on “funktionelle Tatherrschaft”. The criterion of judgment lies in whether there is “funktionelle Tatherrschaft”. Detailed and concrete criteria to establish “funktionelle Tatherrschaft” for a conspirator that did not directly commit the act of crime only based on essential contribution are as follows: ① Conspirator’s participation in the plot for concrete crime activities and methods or the importance of the role in the plotting process, ② Motives and motivations to participate in the crime, ③ The conspirator’s standing and personal relations with other conspirators, ④ Role playing details, ⑤ interest and profit sharing from the crime result, ⑥ Perception or judgment of the conspirator by other conspirators, ⑦ Importance of the conspirator’s role in the crime, and ⑧ other circumstantial evidences. These criteria should be considered comprehensively to establish a case of joint principal offender through conspiracy. The expansion of the scope of existence for the joint principal offender is a general trend that found not only in Korea but also in German and Japan, as the justice system seeks punishment for the moving spirit of a crime with principal essence as a joint principal offender. The scope of existence for the joint principal offender should not be limited to the formal and fixed criteria such as act of crime. Rather, the approach should be on judging the principal nature substantially by examining the importance of the conspirator’s role in the whole crime in light of connected facts and circumstantial evidences.
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