View : 11 Download: 0

正犯背後 正犯理論에 관한 硏究

Title
正犯背後 正犯理論에 관한 硏究
Other Titles
Studien zur Lehre vom Täter hinter dem Täter
Authors
최아랑
Issue Date
2008
Department/Major
대학원 법학과
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
정범배후 정범이론(Die Lehre vom Tater hinter dem Tater)이란, 완전한 책임 있는 고의범을 이용하여 범죄를 실현한 이용자에게 의사지배만 인정되면 간접정범이 성립한다는 이론이다. 독일에서는 통설과 판례에 의하여 인정받고 있는 이 이론은 우리나라에서는 그 인정여부에 대하여 논란이 있다. 이 논문은 다음과 같은 점을 고찰하여 이 이론의 타당성에 대해 규명해보는 것을 목적으로 하였다. 첫째, 형법 제34조 1항의 규정상 배후정범 형태의 간접정범을 인정할 수 있겠는가? 둘째, 정범배후의 정범이 문제되는 사례들을 정범배후 정범이론으로 해결하는 것이 현행 형법 규정 하에서 타당한 것인가? 타당하지 않다면 이 문제들을 어떻게 해결할 수 있겠는가? 셋째, 정범배후 정범이론이 갖는 의의 및 위상은 무엇인가? 이러한 문제점의 규명을 위하여 다음과 같은 방법으로 논의를 전개하였다. 제2장에서는 정범배후의 정범은 간접정범의 영역에서 제기되는 문제이므로 독일과 우리나라의 간접정범의 입법과정에 대해 살펴보고 그 차이점을 살펴보았다. 제3장에서는 정범배후의 정범이 문제되는 사례들을 정범배후 정범이론으로 해결하는 것이 현행 형법 규정 하에서 타당한 것인지, 타당하지 않다면 어떻게 해결할 수 있는지 그 유형을 나누어 살펴보았다. 그 유형은 첫째, 이용자가 피이용자의 회피가능한 금지착오를 이용한 경우, 둘째, 구체적인 행위의미의 착오를 이용한 경우, 셋째, 조직적 권력기구를 이용하여 범죄를 실행한 경우이다. 둘째 유형, 즉, 구체적 행위의미의 착오를 이용한 경우는 다시 ① 불법과 책임의 양을 기망한 경우, ② 가중적 행위상황을 기망한 경우, ③ 객체의 착오를 야기한 경우로 나누었다. 제4장에서는 이 이론이 갖는 의의 및 위상에 대해 살펴보았다. 마지막 제5장에서는 전체적인 논의를 정리하고 본 이론에 대한 향후 연구과제를 제시하였다. 결론적으로 본 이론은 독일에서는 의미 있는 이론이나 형법규정상 우리나라에서는 인정될 수 없다고 판단된다. 배후정범이 문제가 되는 사례들은 형법 규정을 바탕으로 해석 가능한 범위 내에 있으므로 이 이론이 우리나라에서 차지하는 실제적인 의의는 매우 적다고 결론지었다. 다만, 조직지배에 의해 간접정범을 인정하는 이론을 기업범죄나 마피아와 같은 조직범죄에 확대하여 응용해보는 것은 의미가 있다고 생각하며, 지금은 생각하지 못한 간접정범의 다양한 유형들이 향후 생겨날 가능성을 배제할 수 없으므로 차후 형법개정시 형법 제34조 간접정범에 관한 문제가 심도 있게 논의되어야 할 것으로 생각된다.;“Lehre vom Tater hinter dem Tater” ist die mittelbare Taterschaft auch dann moglich, wenn der unmittelbare Handelnde samtliche Strafmerkmale erfullt hat. Solcher Fall ist dann als mittelbare Taterschaft durch ein volldeliktisch handelndes Werkzeuges zu bereichnen. Die Falle der mittelbaren Taterschaft ist in der deutschen Taterschaftdogmatik im wesentlichen bei drei Konstellationen anerkannt: Erstens, die Benutzung eines Mittelmannes, der im vermeidbaren Verbotsirrtum die Tat ausfuhrt. Zweitens, die Tauschung des Ausfuhrenden uber den konkreten Handlungssinn; hier ist weiter zu unterscheiden zwischen der Tauschung uber quantifizierbare Unrechts und Schulmasse, der Tauschung uber qualifizierende Tatunstande und der Hervorrufung eines error in persona. Drittens, die Verbrechensverwirklichung mittels organisatorischen Machtapparate. Im Rahmen eines organisierten Machtapparates werden die Straftaten von diejenige Person begangen, die nur als ein blosses Radchen im Getriebe eine Rolle spielt und ohne weiteres durch eine andere Person austauschbar ist, die zur Tatbestandsefullung immer bereit ist. So kommt trotz voller Verantwortlichkeit des unmittelbaren Taters auch dem hinter ihm stehenden Befehlgeber und Trager des Machtapparates die Tatherrschaft zu. Pruft man auf Grund deutscher Klassifizierung ihre Anwendbarkeit auf Koreanische Strafrecht, so kommt man zu folgenden Schulß. Wenn das Werkzeug in einem unvermeidbaren Verbotsirrtum handelt, ist Tatherrschaft des Hintermanns anzunehmen. Also der Hintermann ist mittelbarer Tater. Aber, ist der Verbotsirrtum fur den die Tat unmittelbar Ausfuhrenden vermeidbar, ist er strafrechtlich voll verantwortlich. Der veranlassende ist dann Anstifter. Die Annahme mittelbarer Taterschaft im Falle der Tauschung des vorsatzlich Handelnden uber die Schwere des Tatsachlich von ihm verwirklichten tatbestandsmaßigen Unrechts ist abzulehnen. Es liegt Anstiftung vor, der weitergehende Vorsatz des Hintermmans ist bei der Strafzumessung zu berucksichtigen. Im Falle der Tauschung uber qualifizierende Tatumstande, der Veranlassende ist mittelbarer Tater. Veranlaßt z.B. der im Hintergrund Verbleibende einen anderen zur Ausfuhrung eines Raubes und eines Mordes, so ist er Anstifter zum Raub, den der Veranlaßte vorsatzlich als Tater begeht, jedoch mittelbarer Tater eines Morders, wenn nur er weiß, daß das angebliche Betaubungsmittel, das er dem Rauber mit auf den Weg gibt, bei seinem Einsatz todlich wirkt. Hinsichtlich der Totung hat nur der Hintermann Tatherrschat kraft seines uberlegenen Wissens hinsichtich des Tatmittlers. Auch die Hervorrufung eines error in persona ist kein Fall mittelbarer Taterschaft. Wer dem Tater durch Identitatstauschung ein anderes Opfer unterschiebt, ist, wenn er auf den Tater einwirkt, Anstifter, sonst Nebentater. Die Theorie von der Tatherrschaft kraft organisatorischer Machtapparate ist jedoch nur dann zuzustimmen, wenn die Ausfuhrenden nicht selbst als voll verantwortliche Tater betrachtet werden konnen. Sind sie das aber, so ist der Mann in der Zentrale, gerade weil er die Organisation beherrscht, Mittater. Die Annahme der Figur des “Tater hinter dem Tater” ist abzulehnen im Koreanische Strafrecht. Die dafur angefuhrten Falle sind mit den herkommlichen Formen der Tatbeteiligung, d.h. Anstiftung, Nebentaterschaft und Mittaterschaft angemessen zu losen.
Fulltext
Show the fulltext
Appears in Collections:
일반대학원 > 법학과 > Theses_Master
Files in This Item:
There are no files associated with this item.
Export
RIS (EndNote)
XLS (Excel)
XML


qrcode

Items in DSpace are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.

BROWSE