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Thomas Mann의 小說 Der Erwahlte에 나타난 罪와 贖罪의 問題

Title
Thomas Mann의 小說 Der Erwahlte에 나타난 罪와 贖罪의 問題
Other Titles
Das problem der sunde und suhne in der erwahlte won Thomas Mann
Authors
黃英熙.
Issue Date
1981
Department/Major
대학원 독어독문학과
Keywords
설화정신언어합일소설
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
本 論文은 Th. Mann의 "Der Erwa¨hlte"에 나타난 罪와 贖罪의 問題를 다루었다. 지금까지 다루어온 Th. Mann 文學의 主論點은 自然과 精神, 藝術性과 市民性에 관한 二元性의 問題였다. 그러나 필자는 "Der Erwa¨hlte"에 나타난 罪와 贖罪를 中心으로 主人公이 어떻게 神話的 人物들과 관계되어지며, 어떻게 求道하는 人間으로 選擇되어 결국 救援과 恩寵을 받을 수 있게 되었는가를 神話的, 宗敎的, 心理學的 側面에서 考察해 보려 하였다. 이 作品에 나오는 主人公 Grigorβ는 남매사이의 近親相姦에서 태어난 아이로 태어난 後 바다에 버려진다. 우연히 漁夫에 의해서 救助된 Grigorβ는 수도승 Gregorius에 의해 세례를 받고 교육받게 된다. 그러나 그는 그의 出生의 비밀을 알게되고 騎士로서 그의 부모를 찾아 길을 떠난다. 여행 도중 그는 포위된 어떤 성의 女君主를 구해준 것이 계기가 되어 그녀의 남편이 된다. 그러나 그가 結婚한 여인은 다름 아닌 그의 어머니였다. 이 二重의 近親相姦이 밝혀지자 그는 모든 것을 버리고 贖罪를 위해 호수 한복판 바위 위로 올라간다. 거기서 그는 17년 동안 참회를 하다가 마침내 神의 恩寵으로 로마 敎皇의 자리에 오르게 된다. 이러한 줄거리로 엮어나간 Th.Mann의 "Der Erwa¨hlte"는 그의 後期 作品으로 Gregorius 傳說을 素材로 한 作品이다. 이 作品의 成立은 O¨dipus Mythos를 起源으로 Judas, Andreas, Paulus von Caesarea, lsis와 Osiris, Zeus와 Hera, Adam과 Eva, Joseph, Sargon, Mose의 神話的 연관성으로 까지 확대되어 질 수 있다. "Der Erwa¨hlte"에서는 이러한 神話的 人物들의 일련의 相互關係가 近親相姦과 聖스러움, 罪와 選擇, 惡과 善이라는 한 맥락으로 연결되어 있다. Th. Mann은 이러한 그리이스의 悲劇的 傳說인 O¨dipus Mythos를 기독교적 서구문화의 範疇 속에서 하나의 悲劇的 構造로 지양시켜, 믿음을 통해 恩寵과 救援을 받을 수 있다는 새로운 轉換點을 提示하였다. Th. Mann은 lnzest의 根源을 인간의 騎慢과 Narziβmus에서 由來한다고 보고 있으며, 이와 같은 騎慢과 Narziβmus는 오늘날의 自己陶醉, 生에 對한 無責任, 生의 孤立을 불러왔다고 말하고 있다. "Der Erwa¨hlte"에서 이와같은 驕慢과 自己愛는 罪와 贖罪를 通해 결국 "위대한 교황의 행위"로까지 승화되어 온 人類와 世界에 對한 사랑으로 克服된다. 이처럼 Th. Mann은 "Der Erwa¨hlte"에서 贖罪를 通해 잘못을 용서 받을 수 있는 可能性을 提示하고 있으며 神의 恩寵만이 罪를 사하여 줄 수 있다는 그의 理念을 實現시켰으며, "Doktor Faustus"에서 묘사했던 人間의 철저한 破滅을 克服하고, 罪와 贖罪라는 영원한 回歸의 순환에 Humanita¨t의 精神을 通한 救援을 提示하고 있다.;In der vorliogenden Abhandlung wird der Roman "Der Erwa¨hlte" unter dem Aspekt der Su¨nde und Su¨hne und ihrer Bedeutung fu¨r den Menschen untersucht. Grigorβ, der durch Geschwister-Inzest geboren ist, wurde nach seiner Geburt in einem Fa¨βlein auf dem Wasser ausgesetzt, von einem Fischer gerettet und dann von Abt Gregorius erzogen. 17 Jahre spa¨ter erfuhr er seine heimliche Geburt. Um seine Eltern zu suchen, zog er als Ritter in die Welt. Wa¨hrend der Weltroise rettete er eine Herzogin, die in Gefahr geraten war, und heiratcte sie. Aber sie war seine Mutter. Nachdem er seine Su¨nde des doppelten Inzest erkannt hatte, fuhr er zur Buβe auf einen Felsen auf einer einsamem Insel. Wach seiner 17 ja¨hrigen Buβzeit wurde er von Gott zur Papst erw¨hlt. "Der Erwa¨hlte" ist ein Spa¨twerk van Th. Hann, dem die Gregoriuslegende als Verbild diente. Beginn der Abhandlung wird die Entstehung des Werks und das Verha¨ltnis von Th. Manns Gregerius-Geschichte zur Gregoriuslegende behandelt. Die Beziehungen der Gregerius-Geschichte zu dem Geschichten von O¨dipus, Judas, Andreas, Paulus von Caesarea, Isis und Osiris, Zeus und Hera werden von Th. Mann bis den Gestalten von Adam und Eva, Joseph, Sargon und Mose, Jesus und Maria erweitert, und dienen Th. Hann als Vorbild fu¨r seine Problem-gestaltung. Im na¨chsten Abschnitt wird unter dem Thema Su¨nde und Erwa¨hlung dargestellt, daβ alle mythologischen Bezugsfiguren des Romans Symbole der ironische Einbeit von Inzest und Heiligkeit, Su¨nde und Erwa¨hlung, Bo¨som und Gutem sind. Die Fortentwicklung des O¨dipus-Mythos im Bereich der christlichen Kulturtradition fu¨hrte zur Aufhebung griechiscbe Vorstellung durch den Glauben an Gnade und Erlo¨sung. Zur Aufhellung der problematik wird ausschlieβend die Su¨nde, d.h. hier der lnzest, unter Psychologischen Aspekten betrachtet. Nach Th. Mann stammt der Inzest, wie er ihn im "Erwa¨hlten" dargestellt hat, aus der Hochmut und Narziβmus der Mensehen. Dieser Hochmut und Narziβmus errege, sagt Th. Mann, das heutige Selbst- Entzu¨cken, die Verantwertungslosigkeit, gegenu¨ber dem Leben und die Entfremdung des Lebens. Im "Erwa¨hlton" u¨berwindet Gregerius, der von Gott als groβer Papst erwa¨hlt war, den oben gennanten Hochmut und Narziβmus, indem er alle Walt und alle Menschen liebt. Unsere Untersuchungen fu¨hrten zu dem Ergebnis, daβ Th. Mann im "Erwa¨hlten" auf die durch die Gnade Gottes gewonnene Mo¨glichkeit der Buβe hindeutet und damit den Weg zur Erlo¨sung zeigt, die im "Doktor Faustus" nicht errungen wird. Von daher kommt Th. Mann zum Schluβ, daβ die ewige Wiederkehr von Schuld und Sa¨hne den Weg des Geistes bestimmt und zur Humanita¨t fu¨hrt. Th. Mann empfindet sein eigenes Leben als "eine Schuld, Verschuldung, Schuldigkeit." Daβ er der Ta¨tigkeit des Dichtens alle Bemu¨hungen weiht, ist fu¨r ihn keine Rechtfertigung und kein Erlo¨sungsmittel, sondern nur ein Trostgedanke, denn nur die Gnade kann den Henschen von seiner Schuld erlo¨sen.
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