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바이마르 시기의 독일 노동자 영화운동

Title
바이마르 시기의 독일 노동자 영화운동
Other Titles
(Die) Arbeiterfilmbewegung in der Weimarer Zeit : unter besonderer berucksichtigung des Volksfilmverbandes 1928-1932
Authors
高裕卿
Issue Date
1993
Department/Major
대학원 사학과
Keywords
바이마르 시기독일노동자 영화운동민중영화협회
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
In dieser Arbeit ist es versucht worden, wie und warum die Arbeiterfilmbewegung in der Weimarer Zeit gescheitert war. In der Weimarer Zeit gait der Film als einer der wichtigsten Massenmedien. Insbesondere fu¨r die Arbeiterschaft, die sich von dem kostspieligen bur¨gerlichen Kulturleben ausgeschlossen fu¨hlte, hatte der Film groβe Attraktivita¨t. Trotz des massiven Einflusses des Films auf die Arbeiterschaft nahm die deutsche Arbeiterbewegung seine Bedeutung nur langsam wahr: Vorerst betrachteteman den Film als ein Herrschafts- und Manipulierungsinstrument der herrschenden Klassen. Mit der Zeit erkannte man dann die Verwendungsmo¨glichkeit dieses neuen Mediums fu¨r die Massenbildung und -propaganda und versuchte, den Film zur Aufkla¨rung der Arbeiterschaft zu benutzen. So gru¨ndete die SPD erst nach 1925 eigene Filmorganisation wie Film- und Lichtbilddienst. Innerhalb der SPD herrschte jedoch weiterhin eine eher negative Haltung zum Film vor: man war gegen eine aktive Fo¨rderung des Films, sowohl aus finanziellem Grund als auch aus a¨sthetischem Grund. Im Vergleich zu den Sozialdemokraten zeigten die Konununisten gro¨βeres Interesse fu¨r den Film. Sie fanden im Film ein effektives Agitations- und Propagandamittel. Von den Kommunisten wurde die Filmarbeit durch die Internationale Arbeiterhilfe(IAH), die Prometheus-Film GmbH und das Filmkartell Weltfilm organisatorisch koordiniert und stark zentralisiert. Vor dem Hintergrund dieser parteipolitisch unterschiedlichen Haltungen zur Arbeiterfilmbewegung entstand im Jahr 1928 der Volksfilmverband(VFV), die erste Massenorganisation der Filmbesucher. Initiert wurde der Volksfilmverband von den radikalen Intellektuellen und Ku¨nstlern in Berlin, die ideologisch und politisch aus unterschiedlichen Richtungen kamen, doch in ihrem Kampfwille gegen die kommerziellen, nationalistischen und militarischen Filme einig waren. In der Gru¨ndungsphase betonten die Vorstandsmitglieder immer wieder, daβ der VFV parteipolitisch neutral ist. Die parteipolitische Neutralita¨t, des Verbandes und des ‘Ehrenausschusses’ trug zum organisatorischen Ausbau dieses Verbandes bei. Aber seit Anfang 1929 versta¨rkte die KPD ihre Einflu¨sse innerhalb des Verbandes, indem sie diesen Verband als ihr politische Kampfmittel zu benutzen versuchte. Zugleich griff die SPD den VFV als eine kommunistische Organisation an und vielmehr leugnete die Mo¨glichkeit solches Filmbesucherorganisation. Dies fu¨hrte zum Ru¨cktritt der Intellektuellen vom VFV und der Eingliederung des Verbandes in die Interessengemeinschaft fu¨r Arbeiterkultur(IfA), die kommunistische kulturelle Dachorganisation. Danach stellte sich der VFV als politische Kampforganisation dar und verlor seine Charakter als Massenorganisation fu¨r Filmbesucher. Am Anfang der 1930er Jahre ging die deutsche Arbeiterfilmbewegung mit der Scheiterung der Massenorganisation wie der Volksfilmverband nieder. Dabei spielte natu¨rlich die verscha¨rfte politische und o¨konomische Krise eine gro¨βe Rolle. Aber das Wesendliche war der filmpolitische Irrtum damaliger Arbeiterbewegung: Die konservative Haltung der sozialdemokratische Kulturbewegung auf dem Film und die kommunistische Filmpolitik, die den Film nur als ein Instrument fu¨r Massenagitprop betrachtete, fu¨hrte schlieβlich den Niedergang der Arbeiterfilmbewegung. So verlor die deutsche Arbeiterkulturbewegung in der Weimarer Republik ihre Lebensfa¨higkeit in der Phase der kommerziellen Massenkultur.;독일 노동자문화운동은 바이마르 공화국의 성립 이후 사민당이 체제 내로 편입됨에 따라 양적인 성장을 도모할 수 있었지만 결국 그 계급문화로서의 성격을 상실했다. 영화를 비롯한 신 대중매체를 통한 상업적, 소비적 대중문화의 등장은 이같은 결과를 초래한 원인 중의 하나로 설명되어 왔다. 본고는 이러한 견해를 비판적으로 보완하고자 영화에 대한 노동운동측의 직접적인 대응양상과 그것이 최종적으로 실패로 귀결된 원인을 분석하는 데 촛점을 맞추고 있다. 독일 좌파는 1차대전 이후 영화산업의 발전과 함께 노동자들의 일상생활에서 영화가 차지하는 비중이 더욱 확대되자 차츰 적극적 영화사업의 필요성을 인식하게 되었다. 그리하여 사민당의 경우 영화 및 사진담당부(Film- und Lichtbilddienst), 공산당의 경우 프로메테우스영화사, 세계영화사 같은 영화문제를 전담하는 기구들이 1920년대 중반 이후 설치되었다. 이를 통해 좌파 양 정당은 처음 소련영화의 수입, 이어서 독자적인 영화제작으로 영화운동의 질적 성숙을 도모하였다. 이러한 준비과정을 거쳐 노동자영화운동은 대중조직의 설립을 모색할 수 있는 단계로 접어들었으며, 그 결실이 바로 1928년 베를린에서 최초로 설립된 민중영화협회(Volksfilmverband)였다. 이 조직에는 사민당원, 공산당원은 물론 좌파계열의 여러인사들이 가담했다. 민중영화협회는 당시 상업영화들의 해악을 극복하고 노동자 영화관객들의 비판의식을 고취시킨다는 취지로 출발하였다. 창립을 주도했던 급진 지식인들은 협회의 대중성을 확보하기 위해 그 정치적 중립성을 강조하는 한편 저명 지식인과 예술가들로 구성된 '명예위원회'를 홍보용으로 활용했다. 이러한 노력의 결과 민중영화협회는 설립 1년만에 전국 30여개 도시로 그 활동범위를 확대시킬 수 있었다. 그러나 1929년을 전후하여 조직 내 공산주의자들의 세력이 강화됨에 따라 민중영화협회는 점차 정치적 투쟁조직의 성격을 띠게 되었다. 이는 일차적으로 영화라는 새로운 대중매체에 대한 노동운동권 내부의 이견에서 비롯되었다. 사민당 문화운동 지도자들은 근본적으로 영화의 문화적 가치를 경시하였으며, 그리하여 민중영화협회와 같은 대중적 영화관객조직의 성공 가능성을 회의하였다. 이러한 상황에서 공산당은 1929년 제 12차 당대회에서 '사회파시스트' 테제를 주창하여 사민당과의 협력을 거부하고 민중영화협회의 주도권을 장악했다. 이는 1929년 10월 설립된 공산당의 총괄적 문화조직인 노동자문화를 위한 이익공동체(Interessengemeinschaft fu¨r Arbeiterkultur IfA)에 협회가 가입함으로써 결정적인 사실로 굳어졌다. IfA 가입 이후 민중영화협회의 활동부진은 물론 대공황과 나찌의 대두라는 외적압력과도 무관하지 않다. 그러나 이는 영화의 영향력에 대한 사민당의 인식부족, 그리고 영화를 단순히 선전선동도구로 간주했던 공산당의 경직된 문화관에로 그 원인을 소급할 수 있을 것이다. 이같은 좌파의 실책으로 바이마르 독일의 노동자영화운동, 나아가 노동자문화운동은 그 생존을 위한 보루를 상실하고 말았다.
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