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Heiner Mueller의 생산극 「Der Lohndruecker」에 나타난 개인과 체제의 모순

Title
Heiner Mueller의 생산극 「Der Lohndruecker」에 나타난 개인과 체제의 모순
Other Titles
(Der) Widerspruch zwischen Indiviuum und System in 『Der Lohndruecker』von Heiner Muller
Authors
梁敬仁
Issue Date
1992
Department/Major
대학원 독어독문학과
Keywords
Heiner Muller생산극Der Lohndruecker개인체제뮐러임금삭감자
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
하이너 뮐러(Heiner Mu¨ller:1929-현존)는 극작가 활동을 시작한 1950년대부터 오늘에 이르기 까지 약 40여 편의 문학작품을 집필하였는데, 그의 문학작품에 나타난 구조와 주제가 갖는 복잡함과 다양성은 독자나 관객에게는 물론이고 비평가나 문학 연구가들에게도 작품이해에 있어서 어려움을 갖게 한다. 그러나 그는 그의 문학작품의 내용과 형식이 독창성을 유지하고 있기 때문에 브레히트 이후 최대의 극작가로 평가되고 있다. 본 논문은 뮐러의 초기 생산극 『임금 삭감자』(Lohndru¨cker, 1959)를 중심으로 사회주의 건설과정에서 파생되었던 여러 가지 모순과 갈등을 살펴봄으로써 진정한 인간중심의 사회를 추구하려는 작가의 의도를 고찰하는데 그 목적을 두었다. 생산극 『임금 삭감자』는 당시의 노동영웅 한스 가르베(Hans Garbe)라는 인물의 실화를 소재로 하고 있다. 뮐러는 이 작품에서 전체 사회적 생산의 향상을 위해 정당한 개인적 요구, 즉 물질적인 복지와 인간적인 작업조건에 대한 요구가 뒤로 미루어질 수 있는가 하는 문제에 초점을 두었다. 생산극은 동독 사회주의 건설 초기에 많이 씌어진 희곡의 전형으로 당의 의지에 따라 생산 장소에서의 작업능률을 올리고 사회주의 건설을 선동하기 위한 일종의 선전극(Propagandaspiel)이었다. 그러나 뮐러의 생산극은 당의 의지와는 달리 과거의 모순이 제거되지 않은 비인간적인 현실을 다루면서 그 속에 존재하는 모순과 갈등을 첨예화시켜 이를 통해 현실의 좀 더 발전적인 단계로 가는 길을 모색하는 특징을 지녔다. 뮐러는 『임금 삭감자』를 통해 사회주의 건설과정에서 파생되었던 모순 및 제 문제를 거울삼아 더욱 정의롭고 평화적인 세계창조를 관객들에게 일깨워 주고자 하였다. 논자는 이를 위해 먼저 동독 사회주의 건립시기의 정치상황과 생산극의 성립과정을 살펴보았으며 생산극의 대표적 작품인 『임금 삭감자』를 통해 비인간적인 사회구조의 모순과 갈등을 제시함으로써 인간이 중심이 되는 새로운 사회를 추구하고자 하는 작가의 의도를 알아보았다.;1949 ersteht auf den Boden der Deutsche Demokratische Republik DDR) zu einem sozialistischen Staat in der Swjetisch Besetzten Zone(SBZ), die die wa¨hrend des Krieges zersto¨rte Politik, Wirtschaft und Kultur gema¨β dem sozialistischen System wider aufbauen will. Das gilt auch fu¨r die Literatur. Fu¨r die Regierungspartei, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands(SED), ist nach dem Vorbild der Sowjetunion der sozialistische Realismus verbindlich der Literatur eine spezielle gesellschaftliche Aufgabe stellt. Die Literatur muβ den Faschismus der Vergangenheit brandmarken und positive Helden darstellen, die alle Schwierigkeiten am kollektiven Arbeitsplatz u¨berwinden, um den sozialistischen Staat aufzubauen und die utopische sozialistische Zukunft zu verwirklichen. Die Forderung der SED an die Autoren, positive Helden zu schaffen, bringt auch das sog. Produktionsstu¨ck hervor. Heiner Mu¨llers <Der Lohndru¨cker>, der in dieser Abhandlung untersucht wird, ist ein solches Produktionsstu¨ck. In diesem Stu¨ck spiegeln sick Heiner Mu¨llers perso¨nliche Erfahrungen wider. Er erlebt bei seinen Groβvater das mu¨hsame Leben eines Arbeiters und bei seinem Vater den unmenschlichen Faschismus und die Widerspru¨che der Gegenwart. Er erfa¨hrt die Welt nicht als Harmonie und betont: "Antworten und Lo¨sungen interessieren mich nicht. Ich kann keine anbieten. Mich interessieren Problems und Konflikte." Er kritisiert dabei die Widerspru¨che und die Konflikte, die sich im Aufbau des sozialistischen Staates zeigen. Heiner Mu¨llier fordert vom Publikum sorfa¨ltige Reflexion u¨ber diese Widerspru¨che und Konflikte. Heiner Mu¨ller ha¨lt die gewo¨hnlichen Arbeiter fu¨r wichtiger als einen "Helden der Arbeiter", den der Staat propagiert. Der Autor zeigt auf, daβ die Arbeitsleistung des "Helden der Arbeiter" einen schlechten Einfluβ auf die andern Arbeiter ausu¨bt. Er erkennt, daβ die Ideologie des Sozialismus zwar ein glu¨ckliches Bild der sozialistischen Zukunft entwirft, daβ diese Ideologie aber nicht dazu beigetragen hat, den Lebensunterhalt der Arbeiter zu sichern. Heiner Mu¨ller sto¨tβ damit auf anthropologische Konstanten, die sich gegenu¨berstehen, auf die Interessen des einzelnen und die des Kollektivs, die die Arbeitsbedingungen bestimmen.
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일반대학원 > 독어독문학과 > Theses_Master
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