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自傳的 詩人으로서의 Georg Trakl 硏究

Title
自傳的 詩人으로서의 Georg Trakl 硏究
Other Titles
Untersuchungen zum autobiographischen Charakter der Dichtungen von Georg Trakl
Authors
元惠貞
Issue Date
1988
Department/Major
대학원 독어독문학과
Keywords
자전적 시인비밀시독일시Georg Trakl
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
Trakl의 詩는 "解讀할 수 없는 秘密詩"(Undechiffrierbare Geheimpoesie)로 일컬어지듯이 난해하고 秘意的이어서 많은 연구가와 상이한 해석방향을 낳았다. 본 논문에서는 Trakl의 시 세계가 시인 자신의 개인적, 전기적, 정신적 상황과 밀접한 연관성을 지니고 있으며, 그의 시의 自傳적인 성격을 규명함으로써 난해한 Trakl의 시의 의미내용에 대한 접근을 시도하였다. 연구의 방법으로 먼저 Ⅰ章 서론에서는 Trakl의 연구가 다양한 방향에서 이루어져 왔음을 살펴보았다. Ⅱ章에서는 Trakl의 체험내용이 詩로 형상화되어있음을 고찰하기 위해 먼저 그의 시 세계의 바탕이 되는 그의 현실체험을 傳記的인 배경을 중심으로 고찰하였다. 전기적인 배경은 소년기의 고향 Salzburg의 아름다운 자연경관, 문화유적이 그의 시의 배경과 모티프의 원천이 되었음과 그의 가정의 종교적인 분위기, 누이동생과의 근친상간의 체험으로 인한 죄의식, 파멸의 예감으로부터 그의 전작품에 일관된 몰락과 부패의 주제가 형성되었음을 고찰하였다. 청년기에서는 환각제경험, 독서를 통한 문학전통과의 만남이 그의 詩의 특징적 요소라 할 수 있는 병들고 부패되어 가는 세계를 묘사하는 대담한 표현, 몽환적이고 환상적인 언어, 이미지의 생성배경이 되었음을 고찰하였다. Trakl의 詩는 기독교인이던 시인이 근친상간, 술, 환각제로 인한 죄의식, 비애, 절망감을 진실하게 고백하고 표출하기 위한 수단이요, 속죄의 도구( gedicht als Su¨hne)로써 그의 시의 自傳的 성격을 지님을 밝혔다. B節에서는 자신의 특이한 주관적 체험을 시의 형식을 통해 객관적·보편적 차원의 예술적 형상화를 위하여 사용한 표현기법인 "內面化" (Verinnerlichung), "상징"(Symbol), "서정적 자아"(Lyrisches Ich )의 특징을 살펴보았다. 이들 기법은 시인의 체험내용이 시적 이미지로 변용된 이후 그러한 이미지를 낳게하는 경험적 동기를 직접 느낄 수 없도록 개인적 경험을 객관화하는 기법이다. Ⅲ章에서는 Trakl의 대표적인 詩集 《꿈속의 제바스티안》(Sebastian im Traum) 에 수록된 詩 <변용> (Verkla¨rung)을 택하여 Ⅱ章의 전기적인 배경과 표현기법에 대한 인식을 토대로 분석함으로써 Trakl의 현실체험과 그의 시 세계와의 연관성을 설명하였다. 이상의 연구 과정을 통해 본 논문은 난해한 Trakl시의 의미내용의 해석가능성을 제시하기 위하여 자전적 시인으로서의 Georg Trakl 像을 정립하고자 하였다.;Ziel der vorliegenden Studie zun Werk Georg Trakl ist es, den von der Forschung bisher zu wenig beachteten autobiobraphischen Charakter der Traklschen Lyrik zu erhellen. Das erste, einleitende Kapitel der Abhandlung entha¨lt einen kurzen U¨berblick u¨ber die Geschichte der Trakl-Forschung und Erla¨uterungen zum Ziel und zur Methode der Ausfu¨hrungen. Die nicht leicht zu verstehenden Gedichte Trakls wurden meist als "undechiffrierbare Geheimpoesie" betrachtet, und wegen dieser Hermetik des Werkes kam es in der Trakl-Forschung zu den unterschiedlichsten Akzentuierungen von Gestalt und Werk des Autors. Die Vielfalt der Anna¨herungsversuche und ihrer Ergebnisse schadete aber dem Bemu¨hen um ein gesichertes Versta¨ndnis von Autor und Werk mehr als sie ihm nu¨tzte. Um der Interpretation eine tragfa¨hige Grundlage zu geben und um die Erhellung von Trakl bis jetzt als hermetisch betracteter Dichtung zu ermo¨glichen, wird in der vorliegenden Arbeit versucht, den autobiographischen Charakter dieser Dichtung aufzudecken. Neuere Untersuchungen haben na¨mlich gezeigt, daβ Trakls Dichtung sehr eng mit der jeweiligen biographischen Situation und der physischen und psychischen Lage des Autors verknu¨pft ist, daβ sie "Spiegel seines Wesens" (Mahrholdt) und seiner Erlebnisse ist. Der Hauptteil der Abhandlung besteht aus Zwei Kapiteln, did aufzeign, wie Biographie und Dichtung zu ihrer wechselseitigen Erhellung aufeinander zu beziehen sind. Zuna¨chst(II. A) wird untersucht, in welchem Umfang Form, Sprache, Thematik und Motivik der Dichtung Trakls von seinen a¨uβeren und inneren Erlebnissen beeinfluβt worden sind. Der Erinnerung an die scho¨ne eindrucksvolle Natur in der Heimatstadt Salzburg verdankt seine Lyrik die in fast allen seinen Gedichten zu findende Landschaftsmotivik und helle Naturstimmung. Aus dem auf das inzestio¨se Verha¨ltnis zu seiner Schwester Grete zuru¨ckzufu¨hrenden Schuldgefu¨hl des christlich erzogenen Dichters und aus seinem Verfallsgefu¨hl entstand die dunkle Thematik von Verfall, Untergang und Verwesung und die Bilder von Herbst, Da¨mmerung, Abend, Nacht und Mond etc. zur Versta¨rkung der Verfallsthematik. Seiner Rauschgift verdankt seine Lyrik den Wortschatz wie Traum, Delicium, Wahnsinn, Mohnsaft u.s.w. und grausame visiona¨re Szenen, die voll von Verzweiflung und Todesangst sind. Die Lektu¨re der Weltliteratur(insbesondere Rimbaud, Baudelaire, Ibsen und Dostojewskij) versta¨rkte Trakls Verfallsphilosophie und ermo¨glichte die ru¨cksichtslose Darstellung der verseuchten und verwesenden Welt. Man kann also feststellen, daβ Trakls Dichtung so gut wie seine Lebensbeichte ist, daβ sie Klage u¨ber seine Hilflosigkeit, Rettungsversuch und unvollkommene Su¨hne ist. Deshalb kann man den Sinn seiher Gedichte durch genaue Ru¨cksicht auf den autobiographischen Charakter seiner Dichtung erschlieβen. Im na¨chsten Abschnitt(Ⅱ. B) wird num versucht, den Zusammenhang zwischen den fu¨r Trakl typischen Darstellungsmitteln, na¨mlich Verinnerlichung, Symbol, lyrisches Ich und der autobiographischen Struktur der Dichtung herauszuarbeiten. Diese Stilmittel stehen bei Trakl im Dienste der Uberfu¨hrung seiner ganz subjektiven, individuellen Erlebniswelt in einen universellen, mythischen Kosmos. "Verinnerlichungen" sind dabei "Ausdrucksformen seiner visiona¨ren Bilder," "Symbole" leisten die Objektivierung seiner perso¨nlichen Erfahrungen, die in einen mythischen Kosmos u¨berfu¨hrt werden. "Das lyrische Ich" schlieβlich ist a¨sthetische Objektivierung, so daβ das empirische Ich vollkommen in der ku¨nstlerischen Struktur des Gedichts aufgehoben wird. Dies Darstellungsmittel ermo¨glichen dem Dichter seine eigenen Erlebnisse ins poetische Image zu verwandeln, wobei dann die Subjektivita¨t der Erlebnisse nicht mehr zu erkennen ist. Zur Erprobung des hier vorgeschlagenen Verfahrens und als Beweis fu¨r den autobiographischen Charakter von Trakls Dichtung wird im dritten Kapital (Ⅲ) das Gedicht <Verkla¨rung> aus dem Zyklus 《Sebastian im Traum》 exemplarisch analysiert. Da sich in Trakls Gedichten die Bilder in abgewandelter Form wiederholen, und da sich diese Bilder in der formalen Gestaltung sehr a¨hneln genu¨gt die Analyse eines seiner Gedichte um grundsa¨tzliche Einsichten fu¨r die Versta¨ndnismo¨glichkeiten seiner anderen Gedichte zu erbringen. Abschlieβend werden die Ergebnisse der Untersuchungen noch einmal zusammengefaβt, um das Bild von Trakl asl einem autobiographischen Dichter abzurunden.
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