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구약성서의 사형법에 대한 연구

Title
구약성서의 사형법에 대한 연구
Other Titles
EINE ARBEIT U¨BER DAS TODESRECHT IM ALTEN TESTAMENT
Authors
李恩愛
Issue Date
1991
Department/Major
대학원 기독교학과
Keywords
구약성서사형법기독교
Publisher
이화여자대학교 대학원
Degree
Master
Abstract
본 논문은 구약성서의 여러 법규형태 중에서 ??? ??(반드시 죽을 것이다)라는 사형판결을 지닌 사형법 문장들의 본래적 의미와 그 삶의 자리를 밝힘으로써 이스라엘에 있어서 율법의 참된 의미를 알아보는 것을 그 목적으로 한다. 사형법은 특히 언약서(출애 21:1~23:16)와 성결법전(레위 17-26장) 안에서 주로 발견되는데 그 본문들은 사형법의 발달과정을 명백히 드러내고 있다. 간결한 문장 안에서 분사를 사용하여 범죄사건을 묘사하며 또한 그 범죄사건에 대한 명확한 법적 판결을 가지고 있는 사형법은 고대 이스라엘 공동체 안에서 존재했던 법형태임이 틀림없다고 보여진다. 그러므로 사형법의 기원과 발달을 고찰해보는 것은 이스라엘의 본래적인 율법 이해를 위한 하나의 작은 시도가 될 것이다. Ⅱ장에서는 사형법이 선포된 상황을 묘사하고 있는 본문(창세 26장)으로부터 사형법의 본래적인 삶의 자리가 부족공동체였음을 확인하였다. 부족공동체 안에서 공동체적인 요구에 의해 그 이전에 이미 존재하고 있던 금지문을 토대로 사형법이 형성되었다는 것이다. 이렇게 형성된 사형법은 그 이후 지방공동체의 제의적 재판 공동체에서 지속되었고(왕상 21장, 예레 26장) 포로기 이후에는 하나의 일정한 제의적 제도 안에 적용되는 제의화 과정을 겪었다고 볼 수 있다(레위 20장). Ⅲ장에서는 직접 구약성서 내의 사형법 문장들을 분석하였다. 그리하여 사형법은 그 이전에 존재했던, 법적 효력 없는 단순한 명령형태인 금지문을 기초로 형성된 법형태이며 그것은 사회적 발달에 따라 변화되어 왔음을 확인하였다. 이것은 동시에 사형법이 씨족 공동체의 윤리적 규범인 금지문을 토대로 한 부족공동체의 법이었으며 그 발달과정 안에서 점차 제의화되었다는 Ⅱ장의 결론을 증명하는 것이다. 이와 같이 사형법의 기원과 그 발달과정을 밝히는 일은 금지문과 사형법을 포함한 단언적 법이 이스라엘적이고 제의적인 기원을 가진다고 본 알트(A. Alt)의 이론에 대한 분명한 도전이다. 또한 동시에 이스라엘이 본래 가지고 있던 법적 요소는 고대 근동에 편만해 있던 지혜문학의 영향을 받은 금지문 형태로부터 비롯된 것으로서 공동체 안에서의 기본적인 윤리규범이었음이 분명해지는 것이다.;Diese Arbeit hat die Absicht, den wahren Sinn des israelitischen Gesetzes zu erforschen, indem die urspru˝ngliche Bedeutung und der Sitz im leben des Todesrechtssatzes aus den Rechtsformeln im Alten Testament, dessen Todesurteil die Formel "Wer…ist dem Tode verfallen" entha˝lt, ausfu˝hrlich gekla˝rt werden. Das Todesrecht findet sich vor allem in dem Bundesbuch (Ex. 21:1~23:16) und Heiligkeitsgesetz(Lev.17-26) und in diesen Texten zeight sich deutlich der Entwicklungsprozeβ des Todesrechtes An der Form des Todesrechtes, das den Tatbestand in einfachen Sa˝tzen mit Partizipien beschreibt und auch das klare Rechtsurteilu˝ber den Tatbestand fa˝llt, laβt sich die Rechtsform erkennen, die man in der altisraelitischen Gemeinschaft finden kann. Aus diesem Grund wird die Betrachtung der Herkunft und der Entwicklung des Todesrechts ein kleiner Versuch fu˝r das Verstehen zum ursprunglichen Gesetz in lsrael sein. Im 2. Kapitel wurde in der Prikope (Gen. 26) festgestellt, die die Verku˝ndigungssituation des Todesrechts darstellt, daβ dessen urspru˝ng-liche Sitz im Leben die Stammesgemeinschaft gewesen sei. Es stellte sich heraus, daβ das Sippenoberhaupt in der Stammesversammlung das Todesrecht verku˝ndigt hat und daβ das auf diese Weise geformte Todesrecht auch in den israelischen Ortsgemeinden fortgesetzt wurde, die in der Zeit der Kanaanlandnahme der lsraelstammes-gemeinschaft entstanden sind. Die spezifische Eigenschaften des Todesrech-tes, die sich von den anderen profanen Rechten unterscheiden lassen, trugen zur Bildung der kultischen Gerichtsgemeinde bei, in der der betreffende Tatbestand des Todesrechtes behandelt werden kann. Die todesrechtliche Voll-macht der kultischen Gerichtsgemeinde findet sich in 1 Reg. 21 und Jer. 26. Das auf diese Weise im Laufe der Zeit kultisch gewordene Todesrecht konnte in der nachexilischen Epoche in bestimmten kultischen Instituionen angewandt werden. (Lev. 20). Im 3. Kapitel wurden die Todessrechtssatze im Alten Testament als Beispiele analysiert. Durch diese Analyse` wurde festgestellt, daβ das todesrecht eine auf dem Prohibitiv begru˝ndete gesetzliche Norm ist, die in fru˝heren Zeit eine einfache sanktionslose Imperativform war, und daβ sich das Todesrecht mit der gesellschaftlichen Entwicklung vera˝ndert hat. Diese Untersuchung unterstu`tzt das Ergebnis des 2. Kapitels, daβ das todesrecht auch ein Gesetz der auf dem Prohibitiv begru˝ndeten Stammesgemeinschaft sei und daβ es mit der Entwicklung der Gemeinde kultisch geworden sei. Der Arbeitsvorgang, auf die oben erwahnte Weise die Herkunft und den Entwicklungsprozeβ des Todesrechts zu kla˝ren, wird der Theorie von A. Alt entgegengestellt, daβ das apodiktische Recht wie Prohibitiv und das Todesrecht rein israelitisch sei und eine kultische Herkunft habe. auβerdem stellte sich aus dieser Untersuchung heraus, daβ die gesetzlichen Elemente, die lsrael urspru˝nglich besessen hatte, aus dem Prohibitiv stammen, das von den damals in den alten orientalis-chen Gebieten verbreiteten Weisheitenliteratur beeinfluβt worden war und zu der fundamentalen ethischen Norm in der Gemeinde weiter entwickelt wurde.
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