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실존주의적 관점에서 본 페터 한트케의 소설 "긴 이별을 위한 짧은 편지"

Title
실존주의적 관점에서 본 페터 한트케의 소설 "긴 이별을 위한 짧은 편지"
Authors
최상민
Issue Date
2005
Department/Major
대학원 독어독문학과
Publisher
이화여자대학교 일반대학원 독어독문학과 문학 전공
Degree
Master
Abstract
본 논문은 페터 한트케의 소설 「긴 이별을 위한 짧은 편지」에 나타난 실존주의적 특성을 연구하는 데 주안점을 둔다. 실존주의는 역사적으로 광범위한 분야에 영향력을 행사하였으므로 본 논문에서는 실존주의의 개념을 한정할 필요가 있다. 그러므로 철학으로서의 실존주의와 문학사조로서의 실존주의를 살펴보고 문학 연구방법으로서 실존주의의 적용 가능성을 알아본다. Ⅲ장에서는 실존주의적 문학연구 방법론의 구체적인 적용의 예로서 페터 한트케의 소설 「긴 이별을 위한 짧은 편지」를 분석해 본다. 첫째, 소설 「긴 이별을 위한 짧은 편지」의 줄거리를 간단히 소개하고 한트케 자신이 밝힌 이 작품의 구상에 대해 살펴본다. 둘째, 이 작품의 서술 방식에서 나타나는 특징을 살펴보고 이러한 서술 방식이 주인공의 내면세계의 실존적 불안을 드러내는 데 어떤 역할을 하는지 알아본다. 셋째, 주인공의 분열된 내면세계와 그로 인해 통일성이 결여된 세계상을 살펴본다. 또한 주인공의 핵심감정인 불안과 소외를 실존주의적으로 분석해 본다. 넷째, 구체적으로 이 작품에 적용 가능한 실존철학적 개념을 도입해 작품 분석을 시도한다. 마지막으로 Ⅳ장에서 한트케의 문학 에세이 「나는 상아탑의 주민이다」를 통해 한트케가 밝힌 문학관 속에 나타난 실존주의적 요소를 분석한다.;Die Existenzphilosophie, die die Dichotomie der europäischen Philosophie kritisiert, interessiert sich nicht für die Bestimmung des Wesens des Seins, sondern für die konkrete Situation des existierenden Menschen. Diese Wendung des Denkens stammt aus der existentialistischen Einsicht, die die grosse Wertung auf die Faktizität des Daseins legt. Als die Entfremdung des Menschen in 40er Jahren problematisch wird, beeinflusst der Existenzialismus die Weltliteratur. So spiegelt sich er direkt in den literarischen Werken. Dadurch entwickelt sich er zu einer Literaturepoche. Aber Existenzialismus ist nicht begrenzt auf einer speziellen Literaturepoche, denn er hat die Möglichkeit, allgemein in den literarischen Werken sich zu spiegeln. Beide Autor und Leser sind das geworfene Sein. Und durch Angst erfahren sie die Grenzsituation. Menschen als Dasein liegen wesentlich in der exitentiellen Zustand. Sie können auch Literatur als die Methode, ihren eigenen Seinsverhätnis zu verstehen, benutzen. Die existentialistische Wert von einer literarischen Werk liegt darin, ob Autor und Leser die Einsicht über ihre eigene Existenz bekommen können. In dem Roman "Die kurze Brief zum langen Abschied" ist die innere Verwirrung des ängstlichen Helden scharf dargestellt. Wegen des Spalts zwischen den aussen Ereignissen und dem Bewusstsein des Helden gestaltet sich der Roman durch die Mischung aus Fiktion und Wahrheit. Die Unmöglichkeit, einfach und klar die Welt zu bestimmen hat die komplexe Mischung zur Folge. Und die Figur ohne Ganzheit und Einheit verursacht die Spaltung der Wirklichkeit, das heisst, beim Welterkennen ist die Subjektivität entscheidend. Diese Tendenz drückt die existentialistische Weltanschauung aus. Das Verhalten des Helden, der das klassische Ideal als Mitgefühl für die Natur und die transzendente Erfahrung als die Entdeckung anderer Zeit trotz seiner Verwirrung nicht annimmt, ist der Versuch, eigentlich zu sein. Am Schluss wird das Essay "Ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms", das Peter Handke in 60er Jahren schreibt, analysiert. Den kritischen Blick für die Aussenwelt behaltend, schreibt er über seinen inneren Vorgang. Für Peter Handke ist das Schreiben, Seinsverhältnis zu sich selbst zu beobachten. Der Zweck des Schreiben ist, seine Eigentlichkeit aufzusuchen.
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